Inklusion vor Ort in Dresden: Konferenz am 03. Dezember 2025

Rosa Hintergrund, darauf das Logo von "Inklusion vor Ort in Dresden". Es ist Herz aus lauter kleinen Quadraten in unterschiedlichen Farben, (Bild vergrößern)

„Inklusion vor Ort in Dresden“ 

lädt zur ersten Konferenz ein. 

Sie findet am 3. Dezember 2025 von 16:00 bis 20:00 Uhr 

im Stadtforum Dresden statt.

 

Ziel der Konferenz ist es, 

gemeinsam über Inklusion in Dresden zu sprechen. 

 

Menschen mit Behinderungen, Fachkräfte, Angehörige 

und andere Interessierte können ihre Erfahrungen teilen. 

Gemeinsam soll überlegt werden, 

wie ein inklusives Zusammenleben 

in Dresden weiterentwickelt werden kann.

 

Nach Grußworten vom Oberbürgermeister Dirk Hilbert 

und den Projektträgern 

beginnen Lisa Iden und Manuel Schramm 

vom Zentrum selbstbestimmtes Leben in Sachsen e.V. 

mit einem Impuls. 

Sie sprechen über inklusive Perspektivenvielfalt 

und Empowerment.

 

Die Konferenz arbeitet partizipativ

Das heißt: Alle Teilnehmenden können mitmachen. 

 

In einem Bar-Camp-Format gibt es zwei Runden 

mit je acht parallelen Gesprächsangeboten. 

 

Themen sind zum Beispiel:

  • Netzwerkarbeit

  • Stadtteilarbeit

  • inklusives Wohnen

  • Austauschprojekte

  • schulische Inklusion

  • Forschung

  • Selbstvertretung und Beteiligung

     

Die Konferenz ist sehr beliebt: 

statt ursprünglich 80 geplanten Personen nehmen 130 Menschen teil.

 

Manuela Scharf, Beauftragte der Landeshauptstadt 

für Menschen mit Behinderungen und Senior/innen, 

sagt:
„Miteinander sprechen, miteinander Dinge anstoßen – 

das ist der Sinn des Projekts 

‚Inklusion vor Ort‘. Die Konferenz zeigt, 

was im ersten Projektjahr passiert ist, 

und lädt zum Mitmachen ein. 

Dass so viele teilnehmen wollen, 

freut mich sehr.“

 

Annett Hanicke vom Vorstand 

der Stadt AG – Aktives Netzwerk für ein inklusives Leben in Dresden e. V. 

sagt:
„Die Stadt AG arbeitet seit 1990 für Menschen mit Behinderungen in Dresden. 

Vieles wurde erreicht, anderes liegt noch vor uns. 

Für Veränderung brauchen wir eine große Gemeinschaft – 

die kommt bei der Konferenz zusammen.“

 

Die Konferenz wurde partizipativ vorbereitet

Lokale Projekte wie „Neustad(t)raum“ (seit 10 Jahren aktiv für Barrierefreiheit) 

und die AG Inklusion (setzt sich für Leichte Sprache ein) 

sind beteiligt. Sie zeigen die lebendige Community

 von und für Menschen mit Behinderungen in Dresden. 

Diese Vielfalt wird auf der Konferenz sichtbar.

 

Hier geht es zum Programm, Lageplan und weiteren Informationen.