Netzwerk-Mapping und -Analyse zur intergenerationalen Transformation der Stadt AG veröffentlicht
Seit März hat das Projekt-Team von Inklusion vor Ort in Dresden
viele Gespräche geführt.
Nach den Interviews hat das Team Protokolle geschrieben.
Mit den meisten Mitgliedern der Stadt AG wurde daraus ein Netzwerk-Mapping erstellt.
Ein Netzwerk-Mapping heißt auf deutsch: Netzwerk-Karte.
Eine Netzwerk-Karte zeigt: Wer arbeitet mit wem zusammen? Und wie?
In den Protokollen konnten die Mitglieder sagen:
So sehe ich die Stadt AG.
So verstehe ich das Netzwerk.
Das ist meine Rolle in der Zusammenarbeit.
Durch diese Informationen hat das Projekt-Team
eine gute Grundlage für die Zukunfts-Fragen
der Stadt AG bekommen.
Am 3. Dezember 2025 gibt es die große Konferenz von Inklusion vor Ort.
Dort stellt das Projekt-Team zusammen
mit dem Vorstand die Netzwerk-Karte vor.
Sie zeigen auch die wichtigsten Ergebnisse.
Danach entwickeln die Teilnehmenden erste Ideen:
Wie können die Mitglieder der Stadt AG in Zukunft weiter Daten und Inhalte sammeln?
Wie kann dieser Prozess gemeinsam gestaltet werden?
Im Wirkungsziel 1 von Inklusion vor Ort geht es um die Begleitung dieses Prozesses.
Der Prozess heißt intergenerationale Transformation.
Das bedeutet:
Wie können junge Menschen
und neue junge Blickwinkel die Zukunft der Stadt AG mitgestalten?
Diese Fragen wollen wir gemeinsam beantworten.