Neuigkeiten und Termine
Hier finden Sie alles über Inklusion vor Ort in Dresden.
Das ist unser Blog.
Die Beiträge sind nach dem Datum sortiert.
Das heißt: Die neuesten Beiträge stehen oben.
So können Sie schnell die aktuellen Informationen finden.
Hier können Sie lesen, was im Projekt passiert.
Sie erfahren auch von Veranstaltungen.
Und Sie lernen Menschen kennen, die mitmachen.
Unser Blog
05. August 2026: Gemeinsam arbeiten
Es war sehr heiß.
Und es waren Ferien.
Trotzdem haben die Arbeitsgruppen der Stadt AG Dresden fleißig gearbeitet.
Ende Juli und Anfang August gab es zwei Treffen.
Die Arbeitsgruppe Themen hat über wichtige Themen gesprochen.
Die Vereine sollen ihre eigenen Themen einbringen.
Gemeinsam wollen sie sich für ein inklusives Dresden einsetzen.
Die Arbeitsgruppe Struktur hat über ein neues Organigramm gesprochen.
Das Organigramm soll zeigen:
- Welche Vereine sind dabei?
- Wer vertritt die Vereine?
- Und wer arbeitet in welchen Gremien mit?
Die Informationen sollen einfach und gut verständlich sein.
Sie sollen auch für Menschen mit Behinderungen gut zugänglich sein.
Im August werden die neuen Ideen vorgestellt.
Im November geht die gemeinsame Arbeit weiter.
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte!
Hier gibt es alles genauer zum Nachlesen.
03. August 2026: Neues Lesezeichen mit besonderer Idee
Es gibt ein neues Lesezeichen aus unserem Projekt.
Das Lesezeichen ist ein echter Hingucker.
Auf der Vorderseite steht ein Zitat von einer Selbstvertreterin:
„Es soll Spaß machen.“
Gerade in der heutigen Zeit vergessen wir das manchmal.
Es gibt viele Krisen und schlimme Nachrichten.
Es gibt auch viele Fragen und Sorgen.
Aber trotzdem ist es wichtig:
Wir dürfen Spaß haben.
Die Rückseite ist besonders wichtig
Auf der Rückseite stehen drei Begriffe:
- Netzwerk
- Inklusion
- Kommunikation
Die Begriffe werden in einfacher Sprache erklärt.
Die Erklärungen haben Selbstvertretende in den letzten sechs Monaten erarbeitet.
Die Arbeit findet gemeinsam mit der Volkshochschule Dresden statt.
Warum machen wir das?
Damit alle wissen, was wir meinen, wenn wir diese Wörter benutzen.
So können wir besser miteinander sprechen und uns besser verstehen.
Das Lesezeichen ist auch eine Gedankenstütze.
Wir können die Lesezeichen an verschiedene Menschen und Stellen geben.
Zum Beispiel an:
- Politik
- Verwaltung
- Ämter
- Krankenhäuser
- Vereine
Wir können ihnen damit zeigen:
So sieht eine Dresdner Inklusions-Gemeinschaft aus.
Weitere Begriffe werden bei den nächsten Zukunftskonferenzen erklärt.
Die neuen Erklärungen werden später wieder zu einem Lesezeichen zusammengefasst.
Das Lesezeichen gibt es auch digital
Hier könnt ihr die digitale Version des Lesezeichens sehen.
Das Lesezeichen gibt es auch in gedruckter Form bei unserem Projekt.
24. Juli 2026: Woche der Inklusion – Auswerten und Planen
Am 22. Juli haben sich mehr als 20 Menschen im Stadtforum getroffen.
Wir haben über die Woche der Inklusion 2026 gesprochen.
Inklusion vor Ort hat das Treffen vorbereitet und aufgearbeitet.
Was war gut?
Was möchten wir wieder machen?
Was können wir besser machen?
Wir haben viele Ideen gesammelt.
Wir möchten auch 2027 viele Veranstaltungen machen.
Der Protesttag und das Feiern sollen wieder getrennt sein.
Wir möchten mehr Menschen erreichen.
Dafür soll die Werbung früher beginnen.
Auch Social Media und Leichte Sprache sollen eine größere Rolle spielen.
Wir wollen außerdem besser zusammenarbeiten.
Alle Organisationen sollen besser wissen, wer was macht.
Es gibt noch Fragen. Diese Fragen wollen wir gemeinsam weiter besprechen.
Das Protokoll vom Treffen gibt es in einfacher Sprache gibt es hier.
15. Juli 2026: Arbeitsgruppe Internet
Am 15. Juli hat sich die Arbeitsgruppe: Internet der Stadt AG getroffen.
Die Arbeitsgruppe bestand aus vier Mitgliedern.
Zusammen wurde überlegt, wie die Internet-Seite der Stadt AG besser werden kann.
Um auf ein Ergebnis zu kommen, wurde die Methode Ziel-Dreieck genutzt.
Außerdem gab es einen kurzen Vortrag.
Eine Praktikantin hat gezeigt, wie junge Menschen die Internet-Seite sehen.
Die Arbeitsgruppe hat vereinbart:
- Die Internet-Seite soll einfacher und barrierefrei werden.
- Die Internet-Seite soll auch auf dem Handy gut funktionieren.
- Es soll mehr Leichte Sprache und Gebärdensprache geben.
- Ein Social-Media-Team soll aufgebaut werden.
- Die Stadt AG soll mit Fotos und Geschichten sichtbarer werden.
- Mehr Menschen sollen die Stadt AG kennenlernen und mitmachen.
Hier geht es zu einem ausführlichen Bericht des Treffens.
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am 14. Oktober statt.
01. Juli 2026: Sommer? Ferien? Wir bleiben an Inklusion dran!
Der Sommer ist da.
Viele Menschen haben Ferien.
Trotzdem geht unsere Arbeit weiter.
Im Juli gibt es viele Treffen.
Wir sprechen über Internet und Stadt AG.
Wir planen die thematische Arbeit der Stadt AG.
Wir tauschen uns über Inklusion aus.
Wir schauen auf die Woche der Inklusion zurück.
Wir machen einen gemeinsamen Spaziergang.
Wir treffen Menschen aus verschiedenen Stadtteilen.
So entstehen neue Ideen und gute Verbindungen.
Alle Treffen haben ein Ziel:
Dresden soll für alle Menschen gut sein.
Alle können mitmachen.
Alle sollen dazugehören.
Machen Sie mit.
Wir freuen uns auf Sie.
Alle Termine, Informationen und Anmeldungen finden Sie auf unserer Internet-Seite.
17. Juni 2026: Arbeitsgruppe Themen
Am 17. Juni hat sich die Arbeitsgruppe: Themen der Stadt AG getroffen.
Die Arbeitsgruppe bestand aus zwei Mitgliedern.
Zusammen wurde überlegt, welche Themen in der Stadt AG in der Zukunft behandelt werden sollen.
Um auf ein Ergebnis zu kommen, wurde die Methode Ziel-Dreieck genutzt.
Die Arbeitsgruppe hat vereinbart:
- Das Themen-Feld „Beirat für Menschen mit Behinderung“ wird weiter-bearbeitet.
- Es soll klarer werden, welche Aufgaben die Stadt AG:
in Dresden,
in Sachsen
und in ganz Deutschland hat.
Hier geht es zu einem ausführlichen Bericht des Treffens.
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe findet am 29. Juli statt.
15. Juni 2026: Arbeitsgruppe Struktur
Am 15. Juni hat sich die Arbeitsgruppe: Struktur der Stadt AG getroffen.
Die Arbeitsgruppe bestand aus vier Mitgliedern.
Zusammen wurde überlegt, wie die Strukturen der Stadt AG klarer und einfacher werden können.
So sollen mehr Menschen leicht mitmachen, mitentscheiden und Aufgaben besser verteilt werden.
Um auf Ergebnisse zu kommen wurde die Methode Ziel-Dreieck genutzt.
Am Ende des Treffens hat die Gruppe folgende Maßnahmen vereinbart:
Transparenz schaffen:
- Erstellung eines Organigramms.
- Es gibt eine einfache und eine ausführliche Version.
- Die ausführliche Version zeigt auch Kontakte, Netzwerke und Ressourcen.
Bessere Zusammenarbeit:
- Die Arbeit an einzelnen Themen wird ein fester Teil der Sitzungen.
- Die Zusammen-Arbeit mit der AG Themen wird ausgebaut
Planung der Nächsten Schritte:
- Das Organigramm ist die Grundlage für die nächsten Schritte
Hier geht es zu einem ausführlichen Bericht des Treffens.
Das nächste Treffen der Gruppe findet am 3. August statt.
02. Juni 2026: Fachtag Inklusion im Sozialraum
Am 2. Juni fand im Stadtforum der Fachtag Inklusion im Sozialraum statt.
Das Thema war:
Netzwerke entdecken, erfahren, erforschen.
So lief der Fachtag:
Das Zentrum der Evangelischen Hochschule organisierte den Fachtag.
Sie arbeitet dabei mit Inklusion vor Ort zusammen.
Vor Ort waren viele verschiedene Menschen.
Zum Beispiel:
- Menschen mit Behinderung
- Ehrenamtliche
- Mitarbeitende aus der Praxis
- Mitarbeitende aus der Verwaltung
- Menschen aus der Wissenschaft
Es wurde versucht, die Veranstaltung in Einfacher Sprache durchzuführen.
Am Anfang gab es zwei Vorträge von Professoren von der Evangelischen Hochschule.
Im ersten Vortrag sprach Matthias Müller über Netzwerke:
Netzwerke bestehen aus Menschen, Gruppen und Einrichtungen.
Sie sind miteinander verbunden.
Sie arbeiten zusammen.
Sie unterstützen sich gegenseitig.
Netzwerke können dabei helfen, dass alle Menschen am Leben teilhaben können.
Im zweiten Vortrag sprach Ulf Liedke darüber, wie man Inklusion praktisch untersuchen kann.
Nach den Vorträgen haben sich alle Menschen in drei Gruppen aufgeteilt.
Jede Gruppe hat an einem Thema gearbeitet:
Gruppe 1 hat zu dem Thema Netzwerke entdecken gearbeitet.
Studierende Sozialpädagogik der Technischen Universität Dresden, Constanze Berndt sowie wie das Projekt Quabis waren dabei.
Die Gruppe hat über Bildung und Netzwerke gesprochen.
Dabei wurde deutlich: Nicht alle Menschen können gleich gut an Netzwerken teilnehmen.
Gruppe 2 hat zu dem Thema Netzwerke erfahren gearbeitet.
Annett Heinich aus dem Projekt Neustad(t)raum berichtete von ihren Erfahrungen in Stadtteil-Netzwerken.
Die Teilnehmenden konnten Fragen stellen und sich austauschen.
Matthias Müller moderierte.
Gruppe 3 hat zu dem Thema Netzwerke erforschen gearbeitet.
Die Gruppe hat eine Methode ausprobiert, um Netzwerke zu untersuchen.
Ulf Liedke vertiefte seine Ausführungen aus dem Vortrag praktisch.
Nach der Gruppen-Arbeit kamen wieder alle zusammen.
Es wurden die Ergebnisse aus den Gruppen geteilt.
Die wichtigsten Ergebnisse waren:
- Gute Netzwerke brauchen Gespräche.
- Gute Netzwerke brauchen Zusammen-Arbeit.
- Vertrauen hilft bei der Zusammen-Arbeit.
- Menschen sollen aufeinander zugehen und Verantwortung übernehmen.
- Alle Menschen sollen mitmachen können. Deshalb ist es wichtig, Menschen mit Behinderung einzubeziehen.
- Die Arbeit in Projekten muss sichtbar sein. So kann man neue Unterstützer finden.
- Inklusion geht besser, wenn Menschen Gemeinsamkeiten entdecken.
Die Evangelische Hochschule hat auch einen Bericht über den Fachtag geschrieben.
Den Bericht finden Sie hier: Wissenschaftliche Beratung des Projekts
Am 29. Oktober findet ein weiterer Fachtag statt.
01. Juni 2026: Pflegestammtisch zum Wohnen im Alter
Am 1. Juni 2026 waren wir beim Pflegestammtisch in Dresden.
Wir waren dort, um andere Menschen und Organisationen kennenzulernen.
Das Thema war:
Wohnen im Alter.
Wohnen ist wichtig
Das Thema Wohnen ist für uns sehr wichtig.
Wir möchten:
Alle Menschen sollen selbst entscheiden können, wie sie wohnen.
Das gilt auch für ältere Menschen.
Das gilt auch für Menschen mit Behinderung.
Viele Menschen möchten lange in ihrer eigenen Wohnung bleiben.
Sie möchten ihr Leben selbst gestalten.
Informationen zu Wohn-Möglichkeiten
Beim Pflegestammtisch gab es zwei Vorträge.
Das Team der Zentralen Wohn-Beratungs-Stelle Dresden stellte verschiedene Wohn-Möglichkeiten vor.
Die Fach-Leute erklärten:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten für das Wohnen im Alter.
Menschen können die Wohn-Form wählen, die zu ihnen passt.
Die Wohn-Beratungs-Stelle informiert auch über den Umbau von Wohnungen.
Zum Beispiel:
- für mehr Barriere-Freiheit
- für mehr Sicherheit
- für mehr Selbstständigkeit
Gemeinsam wohnen
Danach stellte sich der Verein AWIG vor.
AWIG bedeutet:
Alt werden in Gemeinschaft.
Der Verein setzt sich für gemeinschaftliches Wohnen ein.
Die Menschen unterstützen sich gegenseitig.
Sie verbringen Zeit miteinander.
Und sie können trotzdem selbstständig leben.
Unser Fazit
Die Veranstaltung hat gezeigt:
Gutes Wohnen ist für alle Menschen wichtig.
Menschen möchten selbst entscheiden.
Menschen möchten selbstständig leben.
Dafür braucht es passende Wohnungen.
Dafür braucht es gute Beratung.
Und dafür braucht es Möglichkeiten für Gemeinschaft.
Wir haben viele wichtige Informationen bekommen.
Wir haben neue Kontakte geknüpft.
Mehr Informationen zum Pflegestammtisch gibt es auf der Internet-Seite der Stadt Dresden.
20. Mai 2026: Eine volle Woche
Diese Woche ist viel los.
Am 19. Mai war wieder ein Stammtisch im Stadtforum.
Bei „Gemeinsam vor Ort“ ging es um diese Themen:
- Autismus
- Wohnen
- Kultur
Am 20. Mai ist die Versammlung der Stadt AG.
Dort sprechen wir zum Beispiel über:
- die Veränderungen in der Stadt AG
- die neuen Arbeitsgruppen
- unsere aktuelle Arbeit
Am 21. Mai gibt es wieder ein Stadtteil-Treffen in Mickten und Trachau.
Wie immer finden Sie Berichte und Protokolle von den Treffen auf unserer Website.
11. Mai 2026: InkluBeat
Nach dem Trachenfest sind wir noch zum InkluBeat gegangen.
InkluBeat ist ein inklusives Kultur-Festival.
Dort haben inklusive Bands gespielt.
Die Menschen haben getanzt.
Die Menschen haben Musik gehört.
Es gab viele gute Gespräche.
Die Stimmung war sehr gut.
Viele Menschen aus der Nachbarschaft
und aus dem Hechtviertel sind gekommen.
Viele Engagierte und Ehrenamtliche haben mitgemacht.
ColumbaPalumbus, die Lebenshilfe Dresden und die Diakonie Dresden haben das Festival organisiert.
Das war eine schöne Veranstaltung.
Es war ein guter Abschluss der Woche der Inklusion.
Wir sagen Danke.
Wir freuen uns auf das nächste Jahr.
11. Mai 2026: Trachenfest
Am Samstag, den 9. Mai, hat sich das Stadtteil-Treffen Inklusion in Mickten und Trachau getroffen.
Das Treffen war beim Trachenfest.
Das Wetter war schön.
Die Sonne hat geschienen.
Viele Menschen waren beim Trachenfest.
Wir haben mit vielen Menschen gesprochen.
Wir haben über Inklusion gesprochen.
Wir haben über inklusive Orte in der Nachbarschaft gesprochen.
Wir haben auch darüber gesprochen, wie man bei der Stadtteil-Runde mitmachen kann.
Es gibt einen ausführlichen Bericht.
Den Bericht finden Sie hier.
08. Mai 2026: Zukunftswerkstatt
Diese Woche gab es wieder eine Zukunftswerkstatt.
Eine Zukunftswerkstatt ist ein Treffen.
Dort sprechen wir über wichtige Themen für die Zukunft.
Diesmal ging es um das Thema Inklusion.
Wir haben darüber gesprochen:
- Was bedeutet Inklusion?
- Wie versteht unser Netzwerk Inklusion?
Alle konnten ihre Ideen einbringen.
Die Ergebnisse von der Zukunftswerkstatt finden Sie hier.
Der nächste Termin steht auch schon fest.
Hier geht es zum nächsten Termin.
07. Mai 2026: Stolpersteine vor dem Stadtforum
Im letzten Jahr gab es neue Stolpersteine.
Die Stolpersteine erinnern an Gerda und Richard Loewenstein.
In diesem Jahr kam ein weiterer Stolperstein dazu.
Der Stein erinnert an Alfred Schwarz.
Alfred Schwarz war gehörlos.
Er war Sportler.
Er setzte sich für Menschen mit Behinderungen ein.
Die Stolpersteine liegen vor den Häusern,
in denen die Menschen zuletzt selbst gewohnt haben.
Die Stolpersteine erinnern an die Menschen
und an ihr Leben in der Zeit des Nationalsozialismus.
Wir von Inklusion vor Ort waren auch dabei.
Wir erinnern an diese Menschen
und an ihr Schicksal.
Mehr Informationen gibt es hier.
06. Mai 2026: Europäischer Protesttag für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Am 5. Mai war der Europäische Protesttag.
An diesem Tag gehen viele Menschen auf die Straße.
Sie setzen sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein.
In der Dresdner Neustadt gab es eine große Kundgebung.
Der Ort war vor dem Kulturzentrum Scheune.
Das ist mitten im Stadtteil.
Etwa 200 Menschen waren da.
Viele Menschen haben gesprochen.
Es gab Reden, Aufrufe und persönliche Gedanken.
Ein wichtiges Thema war: Sparmaßnahmen.
Viele haben gesagt:
Hier geht es um Menschenrechte.
Menschenrechte sind wichtig.
Menschenrechte sind nicht verhandelbar.
Die Stimmung war laut und stark.
Die Kundgebung hat gezeigt:
- Wir sind viele.
- Und wir stehen zusammen.
Viele Vereine und Initiativen waren dabei.
Sie haben gemeinsam ein Zeichen gesetzt.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom
Zentrum für selbstbestimmt Leben Sachsen e. V.
Vielen Dank an alle, die dabei waren.
Solche Tage zeigen:
Gemeinsam können wir viel erreichen.
21. April 2026: Schulterblick
Letzte Woche hatten wir Besuch.
Unsere Förderer waren da:
Aktion Mensch und das Sächsische Sozial-Ministerium.
Gemeinsam haben wir auf unser Projekt geschaut.
Das heißt bei uns: Schulterblick.
Wir haben uns gemeinsam gefragt:
- Was haben wir erreicht?
- Was brauchen die Menschen vor Ort?
- Welche Ziele haben wir?
- Was ist gut gelungen?
- Wie geht es weiter?
Wir haben mehrere Stunden gesprochen.
Wir haben Ideen gesammelt und weitergedacht.
Am nächsten Tag waren wir zusammen im Jägerpark.
Dort ging es um ein wichtiges Ziel:
- Wir wollen inklusive Netzwerke im Stadtteil aufbauen.
- Wir haben den Ort angeschaut.
- Wir haben mit verschiedenen Menschen gesprochen.
- Wir haben das Wohngebiet erkundet.
Auch dort haben wir weiter über das Projekt nachgedacht.
Der Austausch war sehr gut.
Wir haben viel gelernt.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im nächsten Jahr.
Hier könnt ihr unsere Präsentation ansehen.
20. April 2026: Praktikum bei Inklusion vor Ort in Dresden
Du suchst ein Praktikum?
Du willst etwas bewegen?
Dann komm zu uns.
Bei Inklusion vor Ort in Dresden
arbeitest du in einem kleinen Team.
Du lernst:
- Inklusion
- Beteiligung
- Zusammenarbeit
Du kannst eigene Ideen einbringen.
Du kannst kreativ arbeiten.
Unser Ziel ist:
Alle Menschen sollen in Dresden gut leben können.
Alle sollen teilhaben können.
Das Praktikum ist für Studierende.
Zum Beispiel aus:
- Sozialer Arbeit
- Soziologie
- Politik
- Organisation
09. April 2026: Stadt AG im Wandel
Kurz vor Ostern hat sich die Stadt AG getroffen.
Etwa 20 Menschen waren dabei.
Wir haben über die Zukunft der Stadt AG gesprochen.
Das Treffen war gut.
Wir haben viel geschafft.
Vielen Dank an alle.
Wir haben drei Ziele für dieses Jahr beschlossen.
Es gibt drei Arbeits-Gruppen.
Die Gruppen heißen: Internet, Struktur und Themen.
Die Gruppe Internet arbeitet zu Website und Social Media.
Die Gruppe Struktur arbeitet zu Zusammenarbeit und Organisation.
Die Gruppe Themen arbeitet zu wichtigen Inhalten und zu jungen Menschen.
Hier gibt es einen genaueren Bericht vom Treffen.
20. März 2026: Unsere Treffen in dieser Woche
In dieser Woche gab es zwei Treffen:
- den Austauschtreff „Gemeinsam vor Ort“ im Stadtforum
- das Stadtteil-Treffen Inklusion in Trachau und Pieschen
Was passiert bei den Treffen?
Zu jedem Treffen gibt es:
- Gespräche und Begegnungen
- Themen der Zielgruppen
- ein Protokoll
- einen Blog-Text in einfacher Sprache
Die Texte stehen auf dieser Internet-Seite.
Im Bereich: Formate.
Warum sind die Treffen wichtig?
Die Treffen zeigen:
- Es ist wichtig, dass wir uns regelmäßig treffen.
- Wir sprechen miteinander.
- Wir lernen uns kennen.
So können wir gemeinsam Ideen entwickeln.
Diese Ideen setzen wir dann gemeinsam um.
Das ist gut für die Zielgruppe.
Was brauchen wir dafür?
Gute Zusammenarbeit braucht:
- Zeit
- Vertrauen
Wie geht es weiter?
Hier findest du die nächsten Termine.
09. März 2026: Erfolgreiche erste Zukunftswerkstatt
Am Freitag, 6. März, gab es die erste Zukunftswerkstatt.
Die Werkstatt war zusammen mit der Volkshochschule Dresden.
Das Thema war Netzwerke.
Die 12 Teilnehmenden sprachen über:
- Was sind Netzwerke?
- Welche Netzwerke gibt es?
- Welche Netzwerke brauche ich?
Die Gruppe sammelte Ideen für gute Netzwerke:
- klare Aufgaben
- gemeinsame Regeln
- gute Kommunikation
- Arbeit in Leichter Sprache
- genug Zeit
- Sichtbarkeit
- Spaß
Die Gruppe sammelte auch Rollen in Netzwerken.
Zum Beispiel:
- Planer
- Sprecher
- Motivator
Am Ende gab es Themen für die nächsten Werkstätten:
- Inklusion
- gute Kommunikation
- konkrete Netzwerke
Das nächste Treffen ist am 25. April im Stadtforum Dresden.
06. März 2026: Der März im Überblick
Im März gibt es viele Termine.
Unsere bekannten Treffen gehen weiter.
Am 17. März ist das Treffen Gemeinsam vor Ort im Stadtforum.
Am 19. März ist das Stadtteil-Treffen Inklusion in Trachau und Pieschen.
Das Treffen ist im Café goldrichtig.
Beide Termine gehören zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Wir sprechen dort auch über Rassismus und Behinderung.
Neu ist die Reihe Zukunftswerkstatt.
Wir machen sie zusammen mit der Volkshochschule.
Der erste Termin ist am 6. März im Stadtforum.
In der Zukunftswerkstatt geht es um Selbst-Vertretung.
Zum Beispiel um diese Fragen:
- Welche Netzwerke gibt es?
- Welche Rolle habe ich in einem Netzwerk?
- Und wie kann ich selbst ein Netzwerk mitgestalten?
Auch unsere Gruppen arbeiten weiter.
Die Netzwerk-Gruppe traf sich am 4. März.
Die Steuerungs-Gruppe trifft sich am 26. März.
Mit Aktion Mensch planen wir ein großes Treffen.
Das Treffen ist im September in Dresden.
Dort kommen viele Netzwerke aus ganz Deutschland zusammen.
Am 11. März sind wir bei der Stadt AG.
Am 1. April gibt es eine gemeinsame Veranstaltung.
Dort sprechen wir über die Zukunft der Stadt AG.
Und sonst?
Viele Gespräche, viele Treffen.
Wir lernen neue Menschen kennen.
Und wir arbeiten weiter für mehr Inklusion in Dresden.
17. Februar 2026: Neue Video-Reihe - Inklusion im Stadtforum
Zusammen mit dem Team der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen und Senior/innen und dem Amt für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll entsteht eine neue Video-Reihe.
Sie heißt: Inklusion im Stadtforum.
Inklusion vor Ort möchte zeigen, dass man am Stammsitz des Projektes barrierefrei:
- arbeiten,
- sich treffen,
- und sich vernetzen kann.
In der Video-Reihe stellt der Assistenzhund Karlo das Stadtforum vor.
Das passiert einmal im Monat.
Heute ist die neue Folge entstanden.
Thema: Mobilitätseinschränkung im Stadtforum.
Nicole Burkholz und ihre Assistentin haben mit uns:
- die Fahrstühle,
- die Wegeleitsysteme,
- und die barrierefreien Ebenen des Hauses erkundet.
Die nächste Folge wird bald auf dem Instagram-Kanal der Landeshauptstadt Dresden veröffentlicht:
www.instagram.com/landeshauptstadt_dresden
12. Februar 2026: Das erste Treffen der Steuerungsgruppe im neuen Jahr
Am 12. Februar 2026 traf sich die Steuerungsgruppe von Inklusion vor Ort in Dresden.
Die Steuerungsgruppe sind die Projektträger.
Das Treffen stand unter dem Motto:
Ein Jahr Inklusion vor Ort in Dresden.
Wir haben gemeinsam zurückgeblickt.
Dabei ging es um die Frage:
Was haben wir im letzten Jahr erreicht?
Es wurde deutlich:
- Es hat sich viel getan.
- Die Ziele und die Ausrichtung sind klarer geworden.
- Viele Menschen interessieren sich für das Thema Inklusion.
- Es gibt Netzwerke in der Neustadt, Pieschen und im Jägerpark.
- Die Stadt-AG ist aktiver und besser sichtbar.
- Unterschiedliche Menschen bringen ihre Ideen ein.
- So entstehen neue Sichtweisen und Lösungen.
Auch Visionen für ein gemeinsames Netzwerk wurden entwickelt.
Diese Visionen sind realistisch.
Inklusion ist greifbarer geworden.
Strukturen und gute Zusammenarbeit wurden aufgebaut.
Das gibt dem Projekt ein stabiles Fundament.
Wir haben auch über die Gegenwart gesprochen.
- Dabei ging es um klare Ziele und nächste Schritte.
Besonders wichtig ist es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Am 1. April findet ein Treffen der Stadt-AG statt.
Alle Mitglieder sollen aktiv mitmachen.
Ziel ist es, gemeinsam zu klären:
- Wo stehen wir?
- Und wie geht es weiter?
10. Februar 2026: Unser Forschungsprojekt
Am Mittwoch, 10. Februar, gab es ein großes Treffen.
Mitglieder vom Neustad(t)raum und Forschende von der Evangelischen Hochschule haben sich getroffen.
Das Treffen war der Start für eine gemeinsame Forschung.
Die Forschung soll die inklusive Arbeit vom Neustad(t)raum begleiten.
Das Treffen war in den Räumen der Hochschule.
Die Räume sind auf der Hoyerswerdaer Straße.
Es gab einen Workshop.
Das ist eine gemeinsame Arbeits-Runde.
Es wurden viele Fragen gestellt.
Und es wurden viele Ideen gesammelt.
Zum Beispiel:
- Was soll erforscht werden?
- Wie kann Forschung im Stadtteil aussehen?
- Was wünscht sich der Neustad(t)raum von der Forschung?
Viele Menschen wünschen sich konkrete Ergebnisse.
Die Ergebnisse sollen gut verständlich sein.
Und sie sollen im Alltag helfen.
Gleichzeitig gibt es Interesse an neuen Ideen.
Und an neuen Blickwinkeln.
Die Hochschule erforscht das Projekt bis Ende 2027.
Die Ergebnisse werden bei Fach-Treffen vorgestellt.
Außerdem soll überlegt werden:
- Wie kann das Wissen an andere Stadtteil-Netzwerke weitergegeben werden?
Ziel ist:
Auch andere Stadtteile können von den Erfahrungen lernen.
09. Februar 2026: Neue Präsentation
Wir haben unser Projekt
in einer Präsentation zusammengefasst.
Die Präsentation hat viele Bilder und Grafiken.
Mit der Präsentation zeigen wir unser Projekt
neuen Partnern im Netzwerk.
Auch ihr könnt gern die Präsentation anschauen.
04. Februar 2026: Neues und Bewährtes
Das Treffen der Netzwerk-Gruppe im Februar musste leider ausfallen.
Es gibt aber einen Ersatztermin im März.
Die Gruppe trifft sich viermal im Jahr.
Hier besprechen Partner*innen und Freund*innen
des Projekts die Planung von Inklusion vor Ort.
Am 10. Februar treffen wir uns beim Neustad(t)raum.
Dort geht es um ein Forschungsprojekt der Evangelischen Hochschule.
Wir schauen, warum die Initiative seit 10 Jahren erfolgreich ist.
Und wie sie im Stadtteil funktioniert.
Das Wissen geben wir an andere Stadtteilnetzwerke weiter.
Zum Beispiel an das Stadtteile-Netzwerk der Aktion Zivilcourage.
Im Februar trifft sich auch die Steuerungsgruppe.
Hier besprechen Vorstand der Stadt AG, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senior/innen sowie das Projektteam von Inklusion vor Ort organisatorische Aufgaben.
Neu ist unsere Veranstaltungsreihe Gemeinsam vor Ort.
Das erste Treffen ist am 17. Februar im Stadtforum Dresden.
Außerdem geht es weiter mit dem Stadtteiltreffen Pieschen und Trachau am 19. Februar.
20. Januar 2026: Mit Schwung ins neue Jahr
Das Jahr ist mit viel Schwung gestartet. Am 05. Januar haben wir uns mit Teilen unserer Netzwerkgruppe getroffen und im Rahmen unseres Wirkungsziels 3 zum Thema „Inklusives Wohnen“ weitere konkrete Ideen und Maßnahmen entwickelt.
Zwei Tage später kamen wir in einer Auswertungsrunde zur Konferenz im Dezember zusammen. Ergänzend zu den Rückmeldungen am Konferenztag sowie zum Online-Feedbackbogen konnten wir weitere Eindrücke sammeln, um die nächste Konferenz am 03. Dezember 2026 gezielt weiterzuentwickeln. Besonders positiv bewertet wurden die breite Ansprache, die hohe Beteiligung sowie die inhaltliche Vertiefung der Themenfelder. Für 2026 wünschen sich die Teilnehmenden eine stärkere Selbstvertretung; die große Beteiligungs- und Mitgestaltungslust soll dabei unbedingt fortgeführt werden.
Im Januar arbeiten wir zudem intensiv am Sachbericht für unsere Projektförderer – eine gute Gelegenheit zur Reflexion und zur weiteren Visionierung des Projekts. Am 22. Januar findet der Inklusionsstammtisch in Pieschen/Trachau statt, außerdem bereiten wir die Zukunftswerkstatt zum Empowerment von Selbstvertretung am 06. März vor.
Wie immer gilt: Es ist eine Menge los!
19. Dezember 2025: Weihnachtsferien
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2026 nimmt sich das Projekt eine Pause über die Weihnachts- und Neujahrszeit. Selbstverständlich kann uns in dieser Zeit per Email geschrieben werden, im neuen Jahr bearbeiten wir dann alles rasch.
Im Januar starten wir voller Energie ins neue Jahr: Bereits am 5. Januar treffen wir uns zu einem großen Austausch rund um das Wirkungsziel „Inklusives Wohnen“. Am 7. Januar laden wir alle Interessierten zu einer Live-Feedback-Runde zur Konferenz im Dezember ein. Parallel wird der Sachbericht zum ersten Projektjahr abgeschlossen. Am 14. Januar sind wir selbstverständlich bei der Online-Sitzung der Stadt AG dabei, und am 22. Januar steht unser nächster Inklusionsstammtisch gemeinsam mit dem Hufewiesen e.V. auf dem Programm.
Es erwartet uns also ein spannender Start ins neue Jahr – wir freuen uns darauf, Sie wiederzusehen und gemeinsam die inklusiven Ziele weiter voranzubringen!
12. Dezember 2025: Weihnachtstee und Neujahrsgrüße
Zu einem kleinen Weihnachtstee hatte Inklusion vor Ort in Dresden in sein Büro im Stadtforum eingeladen. Dort erwartete das Netzwerk ein partizipativer Mitmach-Weihnachtsbaum, an dem die Gäste weiteren Schmuck malerisch anbringen konnten. So entstanden – ganz im Sinne eines gemeinsamen Gestaltens – viele farbenfrohe Wünsche für die Inklusion in Dresden im kommenden Jahr. Diese werden wir in ein gemeinsames Video mit allen sächsischen „Inklusion vor Ort“-Projekten einfließen lassen.
Die Zusammenkunft hat aber auch gezeigt, wie wichtig Räume für Gespräch und Austausch sind – sei es zu gesellschaftlichen und politischen Themen der Inklusionsbewegung oder einfach für das zwanglose Miteinander. In diesem Gefühl des gemeinsamen Tuns passt ein Satz von Erich Kästner besonders gut: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Er erinnert uns daran, dass gelebte Inklusion dort entsteht, wo Menschen zusammenkommen, Ideen teilen und aktiv werden.
Wir wünschen allen Menschen in unserem Netzwerk und darüber hinaus ein frohes Weihnachtsfest – mit Zeit zum Gedanken schweifen lassen und Kraft sammeln. Und wir wünschen einen guten Start ins neue Jahr: mit neuer Energie, mit Freude und mit dem, wofür wir da sind – Inklusion vor Ort in Dresden!
05. Dezember 2025: Rückblick auf unsere Konferenz am 3. Dezember 2025
Am 3. Dezember 2025 - dem Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen - fand die erste Konferenz des Projekts Inklusion vor Ort in Dresden statt. Insgesamt kamen rund 130 Menschen zusammen - das zeigt, wie groß das Interesse war: Ursprünglich waren nur 80 Plätze geplant.
Ziel der Konferenz war es, gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen, Fachkräften, Angehörigen und Interessierten darüber nachzudenken, wie ein inklusives Zusammenleben, Arbeiten und Gestalten in Dresden aussehen kann. Eindrücke von der Konferenz gibt es hier als Fotos.
Teilhabe und Teilgabe: Die Veranstaltung war bewusst partizipativ angelegt: Organisiert wurde sie gemeinsam mit der Stadt AG, Menschen mit Behinderungen und weiteren Engagierten. Bereits in der Vorphase konnten Interessierte bei der Anmeldung ihre Vorschläge für Sessions einbringen - diese wurden vollständig in das Programm übernommen. Nach den Begrüßungen durch die Projektträger - unter anderem Dirk Hilbert (Oberbürgermeister), Manuela Scharf (Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senior/nnen) und dem Vorstand der Stadt AG - gab es einen Impulsvortrag zu "Lebenswelten und Empowerment" von Lisa Iden (Zentrum für selbstbestimmtes Leben in Sachsen).
Barcamp und Gesprächsrunden: Die Konferenz funktionierte als ein Barcamp: Es gab zwei Gesprächsrunden mit jeweils acht parallelen Themenangeboten - darunter Netzwerkarbeit, Stadtteilarbeit, inklusives Wohnen, schulische Inklusion, Selbstvertretung und Beteiligung, Austauschprojekte und Forschung. So konnten die Teilnehmenden je nach Interesse passende Gespräche wählen, gemeinsam diskutieren und ihre Perspektiven einbringen - ein echtes Mitmachformat, das Vielfalt und Beteiligung förderte.
Weiteres Vorgehen: Die Konferenz war nicht als einmaliges Event gedacht, sondern als Auftakt für langfristiges Engagement: Die Ergebnisse der Gespräche sollen ausgewertet und dokumentiert werden. Damit entsteht eine fundierte Arbeitsgrundlage für unser Projekt - für ein inklusives Dresden in Theorie und Praxis. Diese Dokumentation wird im Januar veröffentlicht, auch in leichter Sprache.
Zukunft in Dresden: Mit dieser ersten großen Konferenz wurde gezeigt: Inklusion ist nicht nur ein abstraktes Ziel - sie kann gemeinsam gedacht, gestaltet und erlebt werden. Die große Resonanz belegt, wie wichtig dieses Thema ist. Und das Format: partizipativ, offen, gemeinschaftlich - passt hervorragend, um echte Veränderung möglich zu machen. Wir laden schon jetzt für den 03. Dezember 2026 ein.
03. Dezember 2025: 1. Konferenz
Am 3. Dezember 2025, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, lädt das Projekt Inklusion vor Ort in Dresden zur ersten Konferenz ins Stadtforum Dresden ein. Von 16 bis 20 Uhr steht das gemeinsame Leben, Arbeiten und Gestalten im Fokus. Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen aus Dresden und betont, dass Menschen mit Behinderungen selbstverständlich zur Gesellschaft gehören. Organisiert wird die Konferenz partizipativ mit der Stadt AG, Menschen mit Behinderungen und weiteren Engagierten.
Das Programm der Konferenz ist ab sofort als barrierefreie PDF verfügbar! Interessierte können jetzt alle Informationen zu den Impulsvorträgen, Bar-Camp-Runden und inklusiven Workshops direkt einsehen und ihre persönliche Teilnahme planen.
Hier gibt es den Lageplan zur Veranstaltung im Stadtforum. Für die Session zur Intergenerationalen Transformation der Stadt AG gibt es hier das Netzwerk-Mapping zum Reinlesen.
Die Veranstaltung ist mittlerweile ausgebucht, statt ursprünglich geplanten 80 Plätzen bieten wir mittlerweile 130 an. Infos zu Anreise und Barrierefreiheit gibt es hier: eveeno.com/inklusionvorortindresden
07. November 2025: „Reden; nur mit uns!“ – Der Podcast der Expert:innen in eigener Sache
Die Expert:innen in eigener Sache haben das Projekt Inklusion vor Ort in Dresden besucht – beziehungsweise: Wir durften in ihrem Podcast zu Gast sein! In rund 40 spannenden Minuten werden wir auf Herz und Nieren geprüft, befragt und vorgestellt.
In der Folge erfahren Sie, wie das Projekt entstanden ist, welche Akteure zusammenwirken und wie durch gemeinsame Beteiligung an der Umsetzung einer inklusiven Stadt gearbeitet wird. Wer wissen möchte, wie Barrieren abgebaut, Netzwerke mitgestaltet und jede*r einbezogen werden kann, sollte diese Folge auf keinen Fall verpassen.
Hier geht es zur aktuellen Folge: nipb-sachsen.de/podcast-der-expertinnen-in-eigener-sache
06.11.2025: Stadtteil-Treffen in Trachau
Was verbindet uns im Stadtteil – und was möchten wir gemeinsam gestalten? Beim Stadtteil-Treffen am 6. November 2025 im Goldenen Lamm in Dresden-Trachau sind alle eingeladen, die im Stadtteil leben, arbeiten oder sich engagieren möchten. In entspannter Atmosphäre gibt es Raum für Begegnung, Austausch und neue Ideen. Bei Tee, Snacks und Gesprächen können Nachbarn, Vereine, Initiativen und Interessierte gemeinsam überlegen, wie der Stadtteil lebendig und inklusiv gestaltet werden kann. Es ist ein Raum für spontane Aktionen, kreative Vorschläge und gemeinsames Wirken. Kommt vorbei, bringt eure Ideen mit oder hört einfach zu – alle sind herzlich willkommen!
Das Treffen wird von Inklusion vor Ort in Dresden in Zusammenarbeit mit Hufewiesen Trachau e.V. organisiert. Wir danken der Freien evangelischen Gemeinde Dresden für die Unterstützung.
Eine Anmeldung ist kostenlos möglich unter: eveeno.com/inklusionvorort_stadtteiltreffen
19. September 2025: Steuerungsgruppe, Netzwerkgruppe - Unsere Gremien und ihre Perspektivenvielfalt
Seit Januar 2025 ist Inklusion vor Ort in Dresden aktiv. Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Senior*innen nicht nur diskutiert, sondern tatsächlich gelebt werden. Dabei begleiten uns zwei wichtige Gremien: die Steuerungsgruppe und die Netzwerkgruppe.
In der Steuerungsgruppe treffen sich alle sechs Wochen die Projektträger – unter anderem Manuela Scharf, die Beauftragte der Landeshauptstadt Dresden für Menschen mit Behinderungen und Senior/innen – gemeinsam mit dem Vorstand der Stadt AG. Hier geht es um strategische Überlegungen, aber auch um ganz praktische Fragen des Alltags, die das Projekt weiter voranbringen.
Viermal im Jahr kommt zusätzlich die Netzwerkgruppe zusammen. Sie hat den Projektantrag erarbeitet und besteht aus den Partner*innen, die von Anfang an mit uns unterwegs sind. Zuletzt haben wir uns am 15. September getroffen. Dort ging es vor allem um die Vorbereitung der kommenden Konferenz. Unter der Leitfrage „Wie kann Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen partizipativ eingebunden werden?“ haben wir das geplante Barcamp-Format der Konferenz am 03. Dezember weiter ausgestaltet. Außerdem haben wir gemeinsam reflektiert, welche unserer Maßnahmen nach zehn Monaten Projektlaufzeit schon Wirkung zeigen und wo wir nachjustieren müssen.
Für uns als Team von Inklusion vor Ort in Dresden sind diese Treffen besonders wertvoll. Hier wird die partizipative Verankerung in der Community von Menschen mit Behinderungen gestärkt. Die eingebrachten Perspektiven sind vielfältig, ergänzen sich und bringen immer wieder neue Ideen hervor. Wir danken dafür sehr den beiden Gruppen!
Wir freuen uns darauf, die Netzwerkgruppe künftig zu erweitern und noch mehr Menschen und Partner einzubeziehen. Schon im November treffen wir uns wieder, um die nächsten Schritte zu gehen – und gemeinsam Dresden inklusiver zu gestalten.
18. September 2025: Erste Ergebnisse des Netzwerk-Mappings in der Stadt AG
Am 10. September 2025 hat das Projekt Inklusion vor Ort in der Online-Vereinssitzung der Stadt AG erste Ergebnisse seines Netzwerk-Mappings vorgestellt. Ziel ist die intergenerationale Transformation des Netzwerks: Strukturen, Bedarfe und Erwartungen der Mitglieder sollen sichtbar und strategisch nutzbar werden.
Im Rahmen von Leitfadeninterviews wurden bisher 11 von 16 Mitgliedern befragt. Erste Erkenntnisse zeigen: Die Stadt AG ist wichtig und unverzichtbar, jedoch zu wenig wirksam, sichtbar und jung. Themenfelder sind Selbstvertretung, Mitbestimmung, Sichtbarkeit, Generationenwechsel, Digitalisierung und Kooperation. Es besteht der Wunsch nach mehr konkretem Handeln, gemeinsamen Aktionen und der Einbindung junger Stimmen.
Das Netzwerk-Mapping geht weiter: Im Oktober wird die Analyse der Interviews abgeschlossen und systematisch ausgewertet. Auf der Konferenz am 3. Dezember 2025 werden die Ergebnisse in einer eigenen Session vorgestellt und diskutiert. Begleitend wird eine PDF mit ausführlichem Datenmaterial und Analyse bereitgestellt, die vertiefte Einblicke in die Strukturen, Bedarfe und Potenziale der Stadt AG gibt. So legt das Projekt die Grundlage, um den Austausch in konkrete Maßnahmen innerhalb der Stadt AG zu überführen und die Zukunft des Netzwerks aktiv zu gestalten.
16. und 23. September 2025: Spazieren, Plaudern, Mitdenken - Barrieren in der Dresdner Neustadt im Visier
Im September lädt unser Netzwerkpartner NEUSTAD(t)RAUM wieder zu zwei besonderen Veranstaltungen ein. Am Dienstag, den 16. September 2025, treffen wir uns von 18:00 bis 20:00 Uhr in einer wunderschönen alten Villa in der Angelikastraße 1 bei *sowieso* Frauen für Frauen e.V.. Es wird Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und neue Perspektiven auf unsere Stadt zu gewinnen. Eine Woche später, am Dienstag, den 23. September 2025, steht ein Neustadtspaziergang unter dem Motto „Spazieren, Plaudern, Mitdenken – Barrieren in der Neustadt im Visier“ auf dem Programm. Von 17:00 bis 21:00 Uhr gehen wir gemeinsam durch die Äußere Neustadt, nehmen Barrieren wahr, diskutieren Chancengerechtigkeit und entwickeln Ideen, wie die Stadt wirklich offen für alle gestaltet werden kann. Treffpunkt ist die Alaunstraße 36–40. Wir von Inklusion vor Ort freuen uns, unsere Netzwerkpartner bei beiden Veranstaltungen zu begleiten und gemeinsam für mehr Offenheit und Zugänglichkeit zu sorgen.
15. September 2025: Förderung durch den SINNkubator Sachsen
Wir freuen uns riesig, dass unser Projekt Inklusion vor Ort Dresden durch den SINNkubator Sachsen gefördert wird! Mit dieser Unterstützung erhalten wir Zugang zu intensiven Workshops, fachkundigem Mentoring, individueller Begleitung und einer lebendigen Community – alles, um unser Projekt nachhaltig weiterzuentwickeln. Besonders begeistert uns, dass der SINNkubator nicht nur fördert, sondern uns inspiriert, Wirkung weit über Dresden hinaus zu entfalten.
Schon beim Kick-off in Leipzig haben wir wertvolle Impulse gesammelt, etwa in Workshops zu agilen Arbeitswelten. Ein besonderes Highlight: unser Mentoring durch die Agentur für Barrierefreiheit Leipzig, die uns mit ihrer Expertise in barrierefreier Gestaltung und inklusiver Kommunikation begleitet.
Der Bewerbungsprozess war anspruchsvoll – und gerade deshalb ist diese Förderung für uns so bedeutsam. Wir sind gespannt auf alles, was kommt, und freuen uns darauf, unsere Erfahrungen nicht nur für unser Projekt zu nutzen, sondern sie auch an die sachsenweite Community weiterzugeben.
10. September 2025: AusTauschCafé
Das AusTauschCafé war zu Gast bei Inklusion vor Ort in Dresden. Im Mittelpunkt des Treffens stand die gemeinsame Netzwerkarbeit, die partnerschaftlich und auf Augenhöhe gestaltet wird. Deutlich wurde dabei, wie wichtig offene Kooperation und gegenseitige Unterstützung für inklusive Stadtentwicklung sind. Das AusTauschCafé und die entstehenden Bürgerwerkstätten der Gemeinnützigen Gesellschaft Striesen Pentacon e. V. leisten hierzu einen wertvollen Beitrag: In Striesen gibt es bereits einen aktiven Standort mit spendenbasiertem Ladenbereich und gelegentlichem Kaffeeausschank im Rahmen einer U25-Maßnahme. Ab Herbst 2025 entsteht eine Bürgerwerkstatt in Prohlis, ab Winter 2025 folgt ein weiterer Standort in der Johannstadt, beide Europäischen-Sozialfonds-gefördert. Dort kommen zusätzliche Schwerpunkte wie Reparatur, Upcycling, Workshops und eine Tagwerkbörse hinzu. Ziel der Projekte ist es, Nachbarschaft zu stärken, Ressourcen zu schonen und inklusive Teilhabe zu ermöglichen. Das Treffen hat gezeigt, wie bereichernd eine partnerschaftliche Zusammenarbeit ist – sowohl für die Weiterentwicklung der Projekte als auch für die Menschen, die davon profitieren. Weitere Informationen sind unter www.austauschcafe.de zu finden. Auf der Konferenz am 03. Dezember wird das AusTauschCafé vorgestellt.
20. August 2025: Inklusion vor Ort beim 73. Treffen von NEUSTAD(t)RAUM
Am 20. August 2025 versammelt sich das Netzwerk NEUSTAD(t)RAUM zu seinem 73. Treffen. Diesmal begrüßt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden e. V. (ADFC) die Teilnehmenden in seinen Räumen in der Bautzner Straße 25 – mitten in der Neustadt. Von der Carolabrücke bis zu inklusiven Fahrradwegen: Gemeinsame Themen gibt es viele.
Wir freuen uns, dass unser Projekt sich aktiv einbringen kann. Beim Gastmahl 2025 - Dresden isst bunt am 01. September 2025 unterstützen wir unseren Netzwerkpartner in der Vorbereitung – mit einem barrierefreien Flyer und erprobten Methoden für einen interaktiven Austausch. So möchten wir das Gespräch öffnen und neue Perspektiven sichtbar machen.
Das Treffen am 20. August beginnt um 18:00 Uhr und lädt alle Engagierten, Interessierten und Aktiven im Stadtteil zum Mitdenken, Mitreden und Vernetzen ein.
19. August 2025: Konferenz ausgebucht – aber es gibt noch Chancen
Die Resonanz ist überwältigend: Unsere erste Konferenz „Inklusion vor Ort in Dresden“ am 3. Dezember 2025, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, ist bereits ausgebucht. Die geplanten Räume im Stadtforum Dresden erreichen damit ihre maximale Kapazität. Wir arbeiten jedoch daran, zusätzliche Plätze zu ermöglichen – und erfahrungsgemäß gibt es immer wieder Absagen. Deshalb lohnt es sich, sich unbedingt auf der Warteliste einzutragen. So gibt es die Chance, kurzfristig nachzurücken.
Besonders wichtig ist uns: Bei der Konferenz sind zahlreiche Selbstvertretende aus der Community der Menschen mit Behinderungen dabei. Damit dies gelingt, halten wir gezielt Extraplätze frei.
Die Konferenz findet von 16 bis 20 Uhr im Stadtforum Dresden statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir unser Leben, Arbeiten und Gestalten in Dresden gemeinsam inklusiv gestalten können. Der Ablauf wird im Oktober veröffentlicht. Organisiert wird die Veranstaltung partizipativ – gemeinsam mit der Stadt AG, Menschen mit Behinderungen und weiteren Engagierten.
Hier geht es zur Anmeldung und Warteliste: eveeno.com/inklusionvorortindresden
07. August 2025: Besuch und Gespräch beim MDR
Im MDR sind Inklusion, Barrierefreiheit und Zugänge zentrale Themen – mit klarer Haltung für eine inklusive Gesellschaft. In Dresden, im Landesfunkhaus des MDR, entsteht täglich der Sachsenspiegel, ein Nachrichtenmagazin mit einer Reichweite von 300 000 bis 500 000 Zuschauenden pro Sendung. Dort werden Geschichten aus dem Freistaat erzählt – und immer wieder stehen auch Menschen mit Behinderungen im Fokus. Ob Selbstvertretung oder Teilhabe: Der MDR setzt auf Vielfalt und auf den Alltag.
Auf Initiative des Verbandes der Körperbehinderten konnten Selbstvertretende in zwei Terminen mit dem Leiter der Fernsehredaktion, Olaf Kische, sowie der Redaktionsleitung des Sachsenradio ins Gespräch kommen. Ziel war, dass Geschichten über Menschen mit Behinderung nicht als „etwas Besonderes“ inszeniert werden – weder als heroische Erfolgsgeschichten noch als tragische Schicksale. Vielmehr soll Inklusion in der Berichterstattung selbstverständlich werden.
Das konstruktive Treffen machte Mut: Es zeigte die Vielfalt der Perspektiven und eröffnete neue Möglichkeiten, wie inklusive Berichterstattung aussehen kann. Als Höhepunkt konnten die Teilnehmenden live aus dem Regieraum die Entstehung einer Sachsenspiegel-Sendung verfolgen – ein spannender Blick hinter die Kulissen.
Die Gespräche waren der Auftakt für einen wertvollen Austausch, den wir von Inklusion vor Ort in Dresden gern begleiten – auch in Zukunft.
06. August 2025: Lesetipp
Das neue Heft Aus Politik und Zeitgeschichte der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Inklusion ist frisch bei uns eingetroffen – und absolut lesenswert. Es bietet einen kompakten Überblick über den Stand inklusiver Entwicklungen in Deutschland und macht klar: Inklusion ist ein Menschenrecht, und Barrierefreiheit ein Qualitätsmerkmal für ein modernes und demokratisches Land, wie Jürgen Dusel betont. Leontien Potthoff erinnert im Editorial daran, dass sich Deutschland mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 klar zur Inklusion verpflichtet hat. Diese Verpflichtung betrifft alle Lebensbereiche – auch die Stadtentwicklung. Rebecca Maskos greift in ihrem Beitrag den Satz „No Future for Crips“ auf – ein prägnantes Bild für die strukturellen Ausschlüsse, mit denen viele Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind.
Wir empfehlen das Heft allen, die sich für Inklusion engagieren – in Verwaltung, Praxis oder Zivilgesellschaft. Es bietet fundiertes Wissen, persönliche Perspektiven und praxisnahe Impulse.
Das Heft kann kostenlos als PDF heruntergeladen oder gedruckt bestellt werden: bpb.de
02. August 2025 : Das Netzwerk wächst
Im August knüpfen wir viele Fäden weiter und erweitern aktiv unser inklusives Netzwerk in Dresden. Am 11. August stellen wir das Projekt „Inklusion vor Ort“ beim Stadtbezirksbeirat Neustadt vor – insbesondere mit Blick auf den Jägerpark, der gemeinwohlorientierte Begegnungsorte im Bezirk stärken soll. Parallel führen wir vor Ort Sozialraumerkundungen durch, tauschen uns in ErzählCafés mit lokalen Akteuren aus und laden zu einem Auftakttreffen mit Engagement vor Ort ein. Gemeinsam mit Architekturstudierenden der Technischen Universität Dresden bereiten wir Perspektiven für das kommende Jahr vor.
Ein zentrales Element unserer Netzwerkarbeit ist das Netzwerk‑Mapping, im ersten Schritt speziell mit den Vereinen, AGs, ... der Stadt AG: In Interviews sammeln wir Stimmen von Beteiligten – wir protokollieren alle Gespräche und wahren Vergleichbarkeit, damit jede Perspektive Gehör findet. Daraus entsteht eine Cluster-Analyse unseres Netzwerks Stadt AG. Diese Ergebnisse präsentieren wir im Rahmen der Konferenz am 3. Dezember und entwickeln mit den Teilnehmenden daraus konkrete nächste Schritte für stärkere Partizipation und lokale Entwicklung.
01. August 2025: Die Konferenz kommt in Bewegung
Die Vorbereitungen für unsere erste „Inklusion vor Ort“-Konferenz am 1. Dezember 2025 schreiten mit großen Schritten voran. Seit Ende Juli ist die Anmeldung über die Plattform Eveeno freigeschaltet – und das Interesse freut uns sehr: Bereits in den ersten drei Tagen war die Hälfte der verfügbaren Plätze gebucht. Die Teilnahme ist bis Ende November weiterhin kostenfrei möglich. Da die Platzanzahl begrenzt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung.
Wie das gesamte Projekt wird auch die Konferenz partizipativ angelegt sein: Die Teilnehmenden werden aktiv in Gespräche, Impulse und Aktionen eingebunden. Nach einem Grußwort von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert eröffnen unsere Projektträger – der Vorstand der Stadt AG und die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senior/innen der Landeshauptstadt – das Programm mit einem besonderen Interviewformat. Daran anschließend planen wir einen inspirierenden Impulsvortrag zum Thema gelebter Inklusion, für den wir derzeit in Gesprächen mit einer spannenden Persönlichkeit sind.
Im weiteren Verlauf verwandelt sich die Veranstaltung in ein Barcamp – ein offenes Beteiligungsformat, in dem die Teilnehmenden eigene Themenvorschläge in sogenannten Sessions einbringen können. Diese Sessions können bereits bei der Anmeldung vorgeschlagen oder auch spontan vor Ort entwickelt werden. Wir wünschen uns dadurch aktuelle, lebensnahe und bedeutsame Inhalte – getragen von den Teilnehmenden selbst und nicht durch Vorgaben „von oben“. Ergänzend dazu wird es auch thematische Sessions zu den drei Wirkungszielen unseres Projekts geben: Intergenerationale Transformation, inklusive Stadtteilnetzwerke und inklusives Wohnen. Diese Beiträge entwickeln wir gemeinsam mit unserem Netzwerkbeirat, der sich im September trifft.
Ein zentrales Anliegen ist für uns die barrierefreie und zugängliche Gestaltung der Konferenz. Der Veranstaltungsort – das Stadtforum Dresden – bietet dafür ideale Voraussetzungen: zentrale Lage, gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr (Hauptbahnhof, Prager Straße, Pirnaischer Platz) sowie eine umfassende barrierefreie Ausstattung mit Aufzügen, einem Blindenleitsystem, Ruheräumen und anpassbaren Lichtverhältnissen. Über das Anmeldetool können spezifische Unterstützungsbedarfe direkt mitgeteilt werden – wir kümmern uns gern darum.
Die Konferenz entwickelt sich mit jedem Schritt weiter – inhaltlich, strukturell und im gemeinsamen Austausch. Wir freuen uns über das große Interesse und laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und den Prozess mitzugestalten.
Hier geht es zur Anmeldung für die Konferenz: eveeno.com/inklusionvorortindresden
05. Juli 2025: Trotz Hitze und Ferien – Unser Netzwerk bleibt aktiv!
Der Juli bringt nicht nur Sonne und Sommerferien, sondern auch frische Impulse für Inklusion vor Ort in Dresden. Während viele eine wohlverdiente Pause genießen, bleibt unser Netzwerk engagiert – mit neuen Ideen, spannenden Begegnungen und einem offenen Ohr für die Themen im Stadtteil.
Auch wenn unser Team im Juli zeitversetzt in den Urlaub geht, bleibt das Projekt erreichbar: Mindestens eine Ansprechperson von Inklusion vor Ort ist jederzeit verfügbar. So stellen wir sicher, dass laufende Prozesse fortgeführt werden und niemand mit Fragen oder Anliegen allein bleibt. Die Kontaktmöglichkeiten finden sich wie gewohnt auf unserer Projektseite bei der Stadt AG Inklusion.
Ein fester Termin im Kalender ist die Sommer-Vereinssitzung der Stadt AG Inklusion am 9. Juli – diesmal zu Gast beim Stadtverband der Gehörlosen Dresden. Wir freuen uns auf den Austausch und das Wiedersehen mit engagierten Akteur*innen aus dem Netzwerk. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, nächste Schritte und unser gemeinsames Engagement für eine inklusive Stadt.
Am 10. Juli laden wir zum digitalen Kaffeetrinken mit den anderen sächsischen Inklusion vor Ort-Projekten ein. Wir moderieren das Treffen und bringen eine kleine, partizipative Methode mit – für lebendigen Austausch trotz räumlicher Distanz.
Auch im Juli setzen wir unsere Interviewreihe fort. Wir sprechen mit engagierten Partner*innen aus Vereinen, Initiativen und Institutionen, um unser Netzwerk besser zu verstehen und sichtbar zu machen. Die Gespräche helfen uns, Bedarfe und Perspektiven aufzugreifen, die in der Quartiersentwicklung oft zu kurz kommen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Quartiersanalyse im Umfeld des Jägerparks. Gemeinsam mit Partnern und Anwohnenden nehmen wir den Stadtteil genau unter die Lupe: Was läuft gut? Wo gibt es Barrieren, wo fehlen Begegnungsorte oder Möglichkeiten zur Beteiligung? Die Ergebnisse fließen in die nächste Planungsphase ein – mit dem Ziel, konkrete Verbesserungen vor Ort anzustoßen.
11. Juni 2025: „Inklusion vor Ort“ beim 71. Netzwerktreffen NEUSTAD(t)RAUM
Am Mittwoch, den 11. Juni 2025, sind wir von Inklusion vor Ort mit dabei, wenn sich die Neustadt-Träumer zum 71. Netzwerktreffen NEUSTAD(t)RAUM versammeln. Diesmal findet das Treffen an einem besonderen Ort statt: beim Verband der Gehörlosen der Stadt Dresden, Carolinenstraße 10, von 18 bis 20 Uhr. Wir freuen uns sehr, als Gäste teilzunehmen und mit vielen engagierten Menschen aus dem Stadtteil ins Gespräch zu kommen.
Für uns ist das Netzwerktreffen eine wertvolle Gelegenheit, unser Wirkungsziel 2 – inklusive Stadtteilnetzwerke – weiter mit Leben zu füllen: Wir möchten Verbindungen stärken, Barrieren abbauen und gemeinsam mit anderen einen lebendigen, vielfältigen Stadtraum gestalten.
02. Juni 2025: Ausbildung, Austausch und Mitwirkung!
Bei uns ist gerade einiges los: In mehreren Weiterbildungen setzen wir uns intensiv mit den Themen Bürgerbeteiligung, Inklusion und Partizipation auseinander. Ob Werkstätten, Inputs oder Praxisaustausch – wir lernen gemeinsam, wie Teilhabe besser gelingen kann. Gerade im ersten Projektjahr geht es darum, Informationen und Ideen zu sammeln, damit das Projekt ein gutes Fundament bekommt. Ein empfehlenswerter Workshop war übrigens dieser hier: Mitgliedergewinnung mit erfolgreichen Strategien. Darin geht es um konkrete Ansätze, wie Vereine und Initiativen neue Engagierte gewinnen und langfristig binden können – praxisnah und inspirierend. Die Aufzeichnung steht online zur Verfügung – reinschauen lohnt sich!
27. Mai 2025: Mit voller Kraft voraus
Unser Projektteam ist nun vollständig: Zwei feste Stellen sind mit drei engagierten Kolleg*innen besetzt – unterstützt von einem motivierten Praktikanten. Gemeinsam sind wir mit frischem Elan in die Sammel- und Informationsphase unseres ersten Projektjahres gestartet. In dieser sensiblen und zugleich spannenden Anfangsphase geht es darum, genau hinzuhören: Wir suchen den Dialog mit den Aktiven aus unserem Netzwerk, mit der vielfältigen Community von Menschen mit Behinderungen – und mit all jenen, denen wir bisher noch nicht begegnet sind.
Wir möchten ihre Perspektiven, Wünsche, Fragen und Bedürfnisse kennenlernen – partizipativ, offen und auf Augenhöhe. Denn nur so kann sich das Projekt organisch weiterentwickeln und wirklich an dem orientieren, was gebraucht wird.
Ganz konkret bedeutet das: Wir führen derzeit Interviews mit Mitgliedern der Stadt AG, entwickeln erste Ideen für Formate in den Stadtteilnetzwerken, mit denen wir verbunden sind, und blicken im Rahmen einer kleinen Sozialraumanalyse auf den Jägerpark im Nordosten Dresdens. Dort möchten wir neue Impulse für ein entstehendes Stadtteilnetzwerk setzen – mit einem besonderen Fokus auf inklusives Wohnen.
Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme – sei es, weil wir euch oder Sie kennenlernen dürfen.
17. Mai 2025: Trachenfest
Am 17.05.2025 findet das traditionelle Fest unseres Netzwerkpartners Hufewiesen Trachau statt. Wir freuen uns, dabei zu sein. Seit März unterstützen wir das Stadtteilnetzwerk inklusiver zu werden, gemeinsam haben wir Nachbarschaftsgespräche etabliert.
Die Wiese ist vorbereitet, für Essen, Flohmarkt, kreative Angebote, Infos zu Bienen, Märchen und Spielangebote ist gesorgt – von 12 bis 18 Uhr feiern wir gemeinsam!
14. Mai 2025: Treffen der Projektkoordinierenden in Sachsen
Das Team von „Inklusion vor Ort in Dresden“ wird am 14. Mai 2025 geschlossen am Treffen der Projektkoordinierenden im Kulturbahnhof Leisnig teilnehmen. Mit dabei sind neben der Landeshauptstadt Dresden und dem Stadt AG – Aktives Netzwerk für ein inklusives Leben in Dresden e. V. auch weitere engagierte Kommunen: die Stadt Auerbach/Vogtland mit der Diakonie Auerbach e. V., die Stadt Chemnitz mit der SFZ Förderzentrum gGmbH, die Stadt Leisnig mit dem Kulturbahnhof e. V. sowie die Stadt Torgau mit der Lebenshilfe Torgau e. V.
Wir freuen uns sehr darauf, unser Projekt persönlich vorzustellen, neue Kontakte zu knüpfen und uns mit den anderen fünf Sozialräumen in Sachsen auszutauschen. Gemeinsam werden wir die Themen und Herausforderungen aus unserer Startphase zusammentragen und in den Arbeitsgruppen lebendig diskutieren. Besonders gespannt sind wir auf frische Impulse zur Wirkungs- und Qualitätskontrolle und auf einen inspirierenden Ausblick auf das erste Projektjahr „Inklusion vor Ort" in Sachsen.
01. Mai bis 10. Mai 2025: Woche der Inklusion in Dresden
Unser Projekt versteht sich als aktiver und mitgestaltender Teil der Woche der Inklusion, die jährlich rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai stattfindet. In dieser Woche werden regional Aktionen, Veranstaltungen und Proteste organisiert, um auf die Rechte von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen, Barrieren sichtbar zu machen – und Vielfalt als gesellschaftliche Stärke zu feiern. Unter anderen gestalten wir die Offene Vereinssitzung der Stadt AG mit, hier gibt es ein Speed-Dating für alle Teilnehmenden.
Die Website der Stadt Dresden informiert ausführlich über sämtliche Aktivitäten.
05. Mai 2025: Mitwirkung am Europäischer Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
An diesem Tag findet auch in Dresden eine Demonstration statt, an der wir uns selbstverständlich beteiligen.
Hier der Link zur Veranstaltung.
04. April 2025: Eröffnung des neuen Büros war ein großer Erfolg
Am Samstag, den 29. März, war es endlich so weit: Das neue Stadtforum der Landeshauptstadt Dresden wurde feierlich eröffnet! Rund 12.000 Bürgerinnen und Bürger strömten in das beeindruckende neue Rathaus, um dieses architektonische Highlight zu entdecken. Im ersten Stock befindet sich das Büro von „Inklusion vor Ort in Dresden“, das mit modernen Arbeitsplätzen für seine drei engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgestattet ist.
Am Eröffnungstag hatten die Gäste die Möglichkeit, das neue Büro ganz aus der Nähe zu erleben. Gemeinsam konnten sie an interaktiven Tafeln Ideen, Wünsche und Gedanken für das Projekt sammeln und so in lebhafte Gespräche eintauchen. Natürlich ließ es sich auch der Vorstand der Stadt AG nicht nehmen, das Büro zu besuchen, ebenso wie die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, die das Projekt tatkräftig unterstützt. Insgesamt wurden an diesem ersten Tag fast 1.200 Menschen herzlich begrüßt.
Ab sofort steht das Büro allen Interessierten offen! Montags bis freitags von 10:00 bis 14:00 Uhr können Besucher vorbeikommen – eine Anmeldung im Voraus ist gerne willkommen. Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere spannende Gespräche und einen regen Austausch!
01. April 2025: So sehen wir aus!
Gemeinsam mit der Dresdner Grafikagentur pingundpong haben wir begonnen ein Gestaltungskonzept zu entwickeln, welches frisch und laut auf das Projekt und vor allem seine Ziele aufmerksam macht. Hier der Blick in unseren aktuellen Flyer, der das Projekt vorstellt.
29. März 2025: Eröffnung unseres Büros im Stadtforum
Am Samstag, den 29.03.2025, lädt das Büro „Inklusion vor Ort“ im Rahmen des Offenen Rathauses und der Eröffnung des Stadtforums von 12:00 bis 18:00 Uhr zu einer partizipativen Opening-Party ein! Unsere Gäste erwartet ein inspirierendes Programm mit spannenden Begegnungen, Mitmach-Aktionen und wertvollen Informationen rund um das Thema Inklusion.
























































