Stadt AG im Wandel
Wie engagieren?
Die Stadt AG – Aktives Netzwerk für ein inklusives Leben in Dresden e.V.
will sich weiterentwickeln.
Inklusion vor Ort unterstützt diese Veränderung.
Die Stadt AG gibt es schon lange.
Seit 1990 arbeiten dort Menschen zusammen.
Seit 1992 ist die Stadt AG ein Verein.
In der Stadt AG treffen sich viele Gruppen:
- Vereine
- Initiativen
- Arbeitsgemeinschaften
Sie sprechen über:
- Menschen mit Behinderungen in Dresden
- ihre Rechte
- ihre Bedürfnisse
Sie wollen gemeinsam etwas verbessern.
Viele Menschen sind schon sehr lange dabei.
Seit 2025 gibt es viele Gespräche.
Diese Interviews wurden ausgewertet.
Hier gibt es alles zu lesen:
- Netzwerk-Mapping in einfacher Sprache
- Netzwerk-Mapping als Zusammenfassung
Die Stadt AG stellt sich folgende Fragen:
- Wie sieht die Zukunft vom Ehrenamt aus?
- Wie können junge Menschen besser mitmachen?
- Wie wird die Stadt AG in der Stadt stärker gehört?
- Wie kann es digitale Öffnung geben?
Es gibt verschiedene Angebote zum Wandel der Stadt AG:
- regelmäßige Treffen vom Verein
- offene Treffen, zum Beispiel in der Woche der Inklusion
- Gespräche und gemeinsame Auswertung von Ergebnissen
- besondere Veranstaltungen, zum Beispiel am 3. Dezember
- Arbeitsgruppen zu verschiedenen Bereichen
Außerdem gibt es seit 2026 sogenannte Zukunftswerkstätten.
Dort entwickeln die Teilnehmenden neue Ideen.
Die Reihe „Stadt AG im Wandel“ bietet zusätzliche Veranstaltungen.
Diese können klein oder groß sein.
Alle sollen helfen, Veränderungen umzusetzen.
Hier geht es zu Terminen.

Netzwerkpartner
Die Stadt AG ist ein Netzwerk in Dresden.
Im Netzwerk sind viele Vereine und Gruppen aus Dresden.
Auch Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten machen mit.
Ihre Familien und Freunde sind ebenfalls dabei.
Die Stadt AG entwickelt sich weiter.
Sie stärkt Menschen darin, für sich selbst zu sprechen.
Auch junge Menschen bringen neue Ideen ein.
Inklusion vor Ort hilft dabei.
Es gibt neue Ideen und unterstützt beim Umsetzen.
Rückblick auf die bisherigen Treffen
14. Oktober 2026: Arbeits-Gruppe Internet – 2. Treffen
1. Thema des Treffens
Beim letzten Treffen haben wir verschiedene Themen gesammelt.
Beim zweiten Treffen haben wir an diesen Themen weitergearbeitet:
- Wie wird die Website der Stadt AG barrierefrei?
- Wie können Menschen die Website gut mit dem Handy nutzen?
- Wie kann die Stadt AG soziale Medien nutzen?
- Wie können Videos in Gebärden-Sprache entstehen?
- Wie können wir den Vorstand und die Mitglieder auf der Website vorstellen? Die Vorstellungen sollen Fotos und persönliche Aussagen enthalten.
Hier die Präsentation des Treffens.
2. So haben wir gearbeitet
Zuerst haben wir ein Mini-Open-Space gemacht.
Das bedeutet:
- Alle konnten ihre Ideen und Meinungen sagen.
- Alle konnten ihre Erfahrungen einbringen.
Danach haben wir mit Aufgaben-Zetteln gearbeitet.
Dabei haben wir drei Fragen geklärt:
- Welche Aufgaben gibt es schon?
- Welche Aufgaben fehlen noch?
- Wer übernimmt welche Aufgabe?
Zum Schluss haben wir die nächsten Schritte geplant.
3. Vorstellung der Ergebnisse am 4. November
Am 4. November 2026 stellen wir die Ergebnisse bei der Sitzung der Stadt AG vor.
Dabei geht es um diese Punkte:
Kalender auf der Website
Die Mitglieder sollen daran erinnert werden:
Sie können Veranstaltungen selbst in den Kalender auf der Website eintragen.
Gemeinsames Foto
Wir machen ein Gruppen-Foto.
Barrierefreie Website
Der Vorstand prüft:
Wie viel Geld steht für die Überarbeitung der Website zur Verfügung?
Die Website soll danach barrierefrei sein.
Sie soll auch gut mit dem Handy nutzbar sein.
Soziale Medien
Die Mitglieder überlegen gemeinsam:
Wie können wir einen Kanal in den sozialen Medien betreiben?
Die Mitarbeitenden der Stadt AG sollen den Kanal vorbereiten.
Die Mitglieder sollen den Kanal gemeinsam betreuen.
Dafür soll es eine Arbeits-Gruppe geben.
In der Arbeits-Gruppe sollen 3 bis 5 Personen mitarbeiten.
4. Planung für den Kanal in den sozialen Medien
Das geplante Team trifft sich am 25. Januar 2027.
Die AG Internet ist dabei.
Das Treffen ist von 16.00 bis 17.30 Uhr im Stadtforum.
Bei dem Treffen wollen wir gemeinsam überlegen:
- Wie können wir den Kanal umsetzen?
- Welche Aufgaben gibt es?
- Wer übernimmt welche Aufgaben?
Wichtig ist:
Die Arbeit soll auf mehrere Personen verteilt werden.
5. Vorstand und Mitglieder persönlich vorstellen
Im neuen Jahr wollen wir den Vorstand und die Mitglieder auf der Website persönlich vorstellen.
Dafür sind diese Informationen geplant:
- ein Foto
- die Funktion in der Stadt AG
- Kontakt-Informationen
- die Antworten auf drei persönliche Fragen
6. Nächste Schritte
04. November 2026
Wir stellen die Ergebnisse bei der Sitzung der Stadt AG vor.
25. Januar 2027
Das geplante Social-Media-Team trifft sich von 16.00 bis 17.30 Uhr im Stadtforum.
Das Team plant die Arbeit am Kanal.
Im neuen Jahr
Der Vorstand und die Mitglieder sollen persönlich auf der Website vorgestellt werden.
21. September 2026: Planspiel zur Stadt AG beim Dialogforum der Aktion Mensch
Am 21. September 2026 fand im Dresdner Stadtforum
das Dialogforum der Aktion Mensch statt.
Das Thema war „Partizipation vor Ort“.
Inklusion vor Ort in Dresden bot dort einen Workshop zur Zukunft der Stadt AG an.
Damit das Netzwerk auch in Zukunft stark bleibt,
braucht es neue Ideen und Perspektiven.
Dabei stellen sich wichtige Fragen:
- Wie können junge Menschen mitmachen?
- Wie können Menschen mit Behinderungen sich selbst vertreten?
- Wie kann sich das Netzwerk weiterentwickeln?
Hier gibt es die Präsentation zum Workshop.
Was haben wir im Workshop gemacht?
Zuerst haben wir die Geschichte und die Arbeit der Stadt AG vorgestellt.
Danach gab es ein Planspiel:
Die Teilnehmenden stellten sich vor, sie wären Mitglieder der Stadt AG.
Gemeinsam entwickelten sie Ideen für das Jahr 2027.
Dafür nutzten wir die Methode „Ziel-Dreieck: Zum Ergebnis in 60 Minuten“.
Die Methode hat vier Phasen.
1. Was ist schon da?
Die Teilnehmenden sammelten die Stärken der Stadt AG:
- Es gibt viele engagierte Menschen.
- Die Stadt AG hat Kontakte zur Politik und zur Verwaltung.
- Der Verein hat feste Strukturen und arbeitet seit mehr als 30 Jahren zusammen.
- Verschiedene Meinungen und Erfahrungen sind willkommen.
- Das Netzwerk ist stark und hat schon viel erreicht.
2. Was wollen wir verändern?
Die Teilnehmenden nannten diese Wünsche:
- Mehr Unterstützung aus der Politik.
- Bessere Kommunikation, eine bessere Website und mehr Aktivitäten in sozialen Medien.
- Neue Orte für Begegnungen.
- Neue Mitglieder, besonders junge Menschen, die sich selbst vertreten.
3. Welche Ideen gibt es?
Die Gruppe schlug vor:
- Die Arbeit der Stadt AG gemeinsam weiterzuentwickeln.
- Die Website zu verbessern und soziale Medien stärker zu nutzen.
- Die Stadt AG bekannter zu machen.
- Regelmäßig Inklusionskonferenzen zu veranstalten.
4. Was wollen wir konkret machen?
Die Teilnehmenden wählten zwei Ideen für das Jahr 2027 aus:
- Ein mobiles Lastenrad nutzen: Damit kann die Stadt AG Menschen an verschiedenen Orten erreichen und neue Mitglieder gewinnen.
- Digitale Räume nutzen: So können Menschen sich auch über das Internet austauschen.
Weitere Ideen kamen auf eine Liste für später:
- Leerstehende Räume als Treffpunkte nutzen.
- Zwei Inklusionskonferenzen pro Jahr veranstalten.
- Junge Mitglieder gewinnen.
- Mehr Öffentlichkeitsarbeit machen.
Wie geht es weiter?
Die Ergebnisse werden mit der Stadt AG geteilt.
Sie dienen als Ideensammlung für die weitere Arbeit.
Im Dezember 2026 will die Stadt AG konkrete Ziele für das Jahr 2027 festlegen.
Der Workshop hat gezeigt:
Die Stadt AG kann auf viele Erfahrungen und feste Strukturen bauen.
Gleichzeitig braucht sie neue Ideen und Menschen, die mitgestalten.
So kann sich das Netzwerk gemeinsam weiterentwickeln.
03. August 2026: Arbeitsgruppe Struktur – 2. Treffen
1. Thema des Treffens
Ein wichtiges Thema war das geplante Organigramm.
Es soll mehrere Organigramme geben.
Diese beinhalten:
- Wer ist Mitglied in der Stadt AG?
- Wer vertritt die Vereine?
- Für welche Themen stehen die Vereine?
- In welchen Gremien ist die Stadt AG vertreten?
Das Aussehen soll übersichtlich, verständlich und digital sein.
Es soll Verlinkungen zu den Websites der Mitglieder geben.
2. Öffentliches Organigramm
Für jeden Verein sollen folgende Informationen enthalten sein:
- Name und Logo
- Website
- drei Schlagworte oder Schwerpunktthemen
- vertretende Person in der Stadt AG
- E-Mail-Kontakt
Auch der Vorstand soll vorgestellt werden.
Dazu gehören:
- Name und Foto
- Verein
- Website
- drei Schlagworte oder Schwerpunktthemen
- E-Mail-Kontakt
3. Internes Organigramm
Das interne Organigramm enthält zusätzlich:
- Telefonnummern
- wichtige kommunale Netzwerke
- Funktion und Arbeitsfeld der vertretenden Person
- das Mandat der Person für die Stadt AG
So sollen auch Verbindungen zwischen den Mitgliedern sichtbar werden.
Außerdem soll es eine Übersicht geben:
In welchen Gremien ist die Stadt AG vertreten?
Wenn möglich, werden auch die jeweiligen Kontaktpersonen genannt.
4. Barrierefreie Informationen
Die Informationen sollen klar und verständlich sein.
Sie sollen möglichst in einfacher Sprache erstellt werden.
Auch Menschen mit Sehbehinderungen sollen die Informationen gut nutzen können.
Zusätzlich sind Gebärdensprachvideos geplant.
Die Mitglieder der Stadt AG können bei der Erstellung der verschiedenen barrierefreien Varianten mitarbeiten.
5. Nächste Schritte
August 2026:
Die Idee wird in der Stadt AG vorgestellt.
Erste Vereine stellen ihre drei Schlagworte vor.
Die ersten Ergebnisse werden in einem „lebendigen Diagramm“ gezeigt.
November 2026:
Die anderen Vereine bringen ihre drei Schlagworte mit.
Danach werden die Daten für die digitale Variante gesammelt.
Die Informationen werden als PDF und auf der Website aufbereitet.
Auch KI soll dabei genutzt werden.
6. Nächstes Treffen
Die Arbeitsgruppe trifft sich am
02. November 2026 von 16.00 bis 17.30 Uhr
zum Weiterarbeiten im Stadtforum.
29. Juli 2026: Arbeitsgruppe Themen – 2. Treffen
1. Thema des Treffens
Die Arbeitsgruppe hat darüber gesprochen:
Wie kann die Stadt AG Dresden besser gemeinsam an wichtigen Themen arbeiten?
Ein wichtiges Thema war die Zusammenarbeit mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen.
Die Arbeitsgruppe hat auch über die Aufgaben der Stadt AG gesprochen.
2. Aufgaben der Stadt AG
Die Stadt AG arbeitet auf der kommunalen Ebene.
Das bedeutet:
Die Stadt AG beschäftigt sich mit Themen,
die für Menschen mit Behinderungen in Dresden wichtig sind.
Die Aufgaben der Stadt AG sollen klar von den Aufgaben
auf Landes- und Bundesebene unterschieden werden.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Beirat soll klarer werden.
Die Verbindung zwischen der Stadt AG und dem Beirat
ist noch nicht für alle Mitglieder klar.
Informationen aus dem Beirat sind öffentlich.
Sie können über das Ratsinformationssystem im Internet abgerufen werden.
3. Themen gemeinsam bearbeiten
Die Mitglieder sollen stärker eigene Themen in die Stadt AG einbringen.
Dafür brauchen sie einen klaren Auftrag von ihrem Verein.
Das nennt man Mandat.
Ein Mandat bedeutet:
Eine Person hat den Auftrag, ein Thema für die Stadt AG zu bearbeiten und in die Sitzung einzubringen.
Die Vertreterinnen und Vertreter sollen dies mit ihren Vereinen besprechen.
Das gemeinsame Thema ist:
Inklusives Leben in Dresden
Für die Themenarbeit wurden drei Fragen vorgeschlagen:
- Welche Probleme und Themen gibt es gerade?
- Wo müssen wir gemeinsam handeln?
- Was gibt es schon?
Aus den Antworten können weitere Aufgaben entstehen.
Zum Beispiel:
- eine Arbeitsgruppe gründen
- Fachleute einladen
- Informationen sammeln
- gemeinsam an Lösungen arbeiten
4. Neue Struktur für die Sitzungen
Jede der sechs Sitzungen im Jahr soll ein Schwerpunktthema haben.
Die Sitzungen sollen künftig so aufgebaut sein:
- 30 Minuten: Informationen und aktuelle Entwicklungen
- 60 Minuten: Arbeit am Schwerpunktthema
- 30 Minuten: Gespräch und Austausch
Die Themen sollen rechtzeitig angekündigt werden.
Es wird ein Jahresprogramm geben.
Die Vereine und Mitglieder können sich dann auf das Thema vorbereiten.
Die neue Arbeitsweise soll zunächst ein Jahr getestet werden.
Die Sitzungen sollen im barrierefreien Stadtforum stattfinden.
Auch Online-Treffen sollen geprüft werden.
5. Unterstützung durch Inklusion vor Ort
Das Projekt unterstützt bei der Planung des Jahresprogramms.
Inklusion vor Ort unterstützt auch bei der Auswahl von Methoden für die Themenarbeit und die Moderation.
6. Nächste Schritte
- August 2026: Die neue Arbeitsweise wird angekündigt.
- November 2026: Die Themen für die nächsten Sitzungen werden festgelegt.
- Dezember 2026: Der Vorstand legt die Themen und Termine fest.
Die Zusammenarbeit mit dem Beirat wird weiter geklärt.
Es wird geklärt, wie Themen von Mitgliedern in die Sitzungen eingebracht werden.
Es wird besprochen, wie Protokolle gut und verständlich erstellt werden können.
Vorerst gibt es kein weiteres Treffen der Gruppe.
15. Juli 2026: Arbeitsgruppe Internet – 1. Treffen
Beim Auftakt-Treffen Anfang April haben sich drei Arbeitsgruppen gebildet.
Die Arbeitsgruppen bearbeiten die Aufgaben aus dem Auftakt-Treffen selbstständig.
Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema Internet.
Worum geht es?
Die Ergebnisse aus dem Netzwerk-Mapping und dem Auftakt-Treffen zeigen:
- Die Internet-Seite der Stadt AG soll einfacher und übersichtlicher werden.
- Die Internet-Seite soll zum Mitmachen einladen.
- Die Stadt AG soll Social Media stärker nutzen.
- Mehr Menschen sollen die Stadt AG kennenlernen.
- Inklusion soll in Dresden sichtbarer werden.
- Die digitalen Angebote sollen barrierefrei sein.
- Junge Menschen sollen besser erreicht werden.
So hat die Arbeitsgruppe gearbeitet
Es gab eine Anleitung vom Team von Inklusion vor Ort.
Hier geht es zur Präsentation der Sitzung.
Außerdem gab es einen Vortrag einer Praktikantin.
Sie hat gezeigt, wie junge Menschen die Internet-Seite sehen.
In der Arbeitsgruppe arbeiten vier Personen.
Die Gruppe hat mit der Methode Ziel-Dreieck gearbeitet.
Es wurden vier Fragen beantwortet.
1. Kompetenzen: Was ist schon da?
Die Stadt AG hat schon viele gute Grundlagen:
- Es gibt eine Internet-Seite mit vielen Informationen.
- Veranstaltungen können selbst eingetragen werden.
- Es gibt erste Angebote für Barrierefreiheit.
- Die Internet-Seite kann barrierefreier und für Handys verbessert werden.
- In der Stadt AG gibt es Fachleute für Internet und Social Media.
- Es gibt viele gute Fotos und Inhalte.
2. Produkt: Was wollen wir erreichen?
Die Arbeitsgruppe möchte:
- die Stadt AG bekannter machen,
- mehr Menschen erreichen,
- eine Internet-Seite für alle Generationen schaffen,
- die Internet-Seite übersichtlich gestalten,
- Social Media und Internet-Seite besser verbinden,
- neue Mitglieder und Organisationen gewinnen.
3. Ideen: Wie können wir das erreichen?
Die Arbeitsgruppe hat verschiedene Ideen gesammelt:
- Die Internet-Seite barrierefrei gestalten.
- Mehr Leichte Sprache und Gebärdensprache anbieten.
- Mehr Fotos und Videos zeigen.
- Menschen aus der Stadt AG vorstellen.
- Social Media als Werbung für die Internet-Seite nutzen.
- Wichtige Themen aus Dresden sichtbar machen.
4. Ziele: Was setzen wir konkret um?
Die Arbeitsgruppe hat folgende Schritte vereinbart:
- Es wird geprüft, wie die Internet-Seite schnell barrierefrei und mobil nutzbar werden kann.
- Es wird ein Social-Media-Team aus mehreren Mitgliedern aufgebaut.
Später sollen Gebärdensprach-Videos entstehen.
Vorstand und Mitglieder sollen mit Fotos und kurzen Geschichten vorgestellt werden.
Wie geht es weiter?
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe ist am 14.10.2026.
Im Herbst 2026 stellen die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse den Mitgliedern der Stadt AG vor.
17. Juni 2026: Arbeitsgruppe Themen – 1. Treffen
Beim Auftakt-Treffen Anfang April haben sich drei Arbeitsgruppen gebildet.
Die Arbeitsgruppen bearbeiten die Aufgaben aus dem Auftakt-Treffen selbstständig.
Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema Themen.
Worum geht es?
Die Ergebnisse aus dem Netzwerk-Mapping und dem Auftrag aus dem Auftakt-Treffen zeigen:
- Die Stadt AG soll sich auf gemeinsame Schwerpunkte verständigen.
- So kann sie ihre Kräfte besser bündeln.
- Die Stadt AG soll nach außen besser sichtbar werden.
- Die Stadt AG soll die Vielfalt von Behinderungen berücksichtigen.
- Neue Perspektiven sollen eingebracht werden.
- Zukunfts-Themen sollen stärker bearbeitet werden. Zum Beispiel: Wohnen, Barrierefreiheit, psychische Gesundheit, Digitalisierung.
- Neue Selbstvertretende sollen für die Mitarbeit gewonnen werden.
Auch die Arbeitsgruppe Struktur möchte das thematische Arbeiten der Stadt AG stärken.
So hat die Arbeitsgruppe gearbeitet
Es gab eine Anleitung vom Team von Inklusion vor Ort.
Hier geht es zur Präsentation der Sitzung.
In der Arbeitsgruppe arbeiten zwei Personen.
Die Gruppe hat mit der Methode Ziel-Dreieck gearbeitet.
Es wurden vier Fragen beantwortet.
1. Kompetenzen: Welche Themen sind schon da?
Die Stadt AG beschäftigt sich bereits mit wichtigen Themen:
- Die Förderung freier Träger soll gesichert werden.
- Die Finanzierung freiwilliger Aufgaben der Stadt soll erhalten bleiben.
- Die Barrierefreiheit in Dresden soll weiter verbessert werden.
- Dazu gehören zum Beispiel die Mobilitäts-Förderung und der Aktionsplan Barrierefreiheit.
- Die Stadt AG greift auch Themen des Beirats für Menschen mit Behinderungen auf.
Die Arbeitsgruppe hat außerdem festgestellt:
- Themen sind wichtig.
- Die Mitarbeit an den Themen soll für die Mitglieder gut machbar sein.
- Die Themen sollen keine zusätzliche Belastung sein.
2. Produkt: Was wollen wir erreichen?
Die Arbeitsgruppe möchte:
- dass das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe umgesetzt wird,
- die Gesellschaft für Inklusion sensibilisieren,
- neue Mitglieder gewinnen,
- die bisherigen Mitglieder stärker einbinden,
- ein gemeinsames Verständnis für die Themen der Stadt AG schaffen,
- auch für Themen, die einen selbst nicht direkt betreffen.
3. Ideen: Wie können wir das erreichen?
Die Arbeitsgruppe hat verschiedene Ideen gesammelt:
- Themen des Beirats für Menschen mit Behinderungen sollen stärker aufgegriffen werden.
- Die Stadt AG soll auch eigene Themen in den Beirat einbringen.
- Die Zusammenarbeit zwischen Stadt AG und Beirat soll verständlicher werden.
- Die Verbindung zwischen beiden Gremien soll gestärkt werden.
- Die Erwartungen an die Arbeit der Stadt AG sollen gemeinsam geklärt werden.
4. Ziele: Was setzen wir konkret um?
Die Arbeitsgruppe hat folgende Schritte vereinbart:
- Das Themenfeld Beirat für Menschen mit Behinderungen wird weiter bearbeitet.
- Es soll deutlich gemacht werden, welche Aufgaben die Stadt AG bereits übernimmt.
- Es soll erklärt werden, welche Aufgaben die Stadt AG auf kommunaler Ebene hat.
- Die Aufgaben der Stadt AG sollen von den Aufgaben auf Landes- und Bundesebene abgegrenzt werden.
Wie geht es weiter?
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe ist am 29.07.2026.
Im Herbst 2026 stellen die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse den Mitgliedern der Stadt AG vor.
15. Juni 2026: Arbeitsgruppe Struktur – 1. Treffen
Beim Auftakt-Treffen Anfang April haben sich drei Arbeitsgruppen gebildet.
Die Arbeitsgruppen bearbeiten die Aufgaben aus dem Auftakt-Treffen selbstständig.
Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema Struktur.
Worum geht es?
Die Ergebnisse aus dem Netzwerk-Mapping und dem Auftrag aus dem Auftakt-Treffen zeigen:
- Die Stadt AG braucht klare und verständliche Strukturen.
- Alle Menschen sollen leicht mitmachen und mitentscheiden können.
- Aufgaben und Verantwortung sollen auf mehrere Personen verteilt werden.
- Die Arbeit soll nicht von wenigen Personen abhängen.
- Neue Mitglieder und junge Menschen sollen leichter mitarbeiten können.
- Die Zusammenarbeit soll verbessert werden.
- Abläufe sollen einfacher werden.
- Die Organisation soll klarer werden.
So hat die Arbeitsgruppe gearbeitet
Es gab eine Anleitung vom Team von Inklusion vor Ort.
Hier geht es zur Präsentation der Sitzung.
In der Arbeitsgruppe arbeiten vier Personen.
Die Gruppe hat mit der Methode Ziel-Dreieck gearbeitet.
Es wurden sich vier Fragen gestellt.
1. Kompetenzen: Was ist schon da?
Die Stadt AG hat viele Stärken:
- Menschen mit verschiedenen Erfahrungen arbeiten mit.
- Die Mitglieder haben viel Wissen.
- Die Stadt AG arbeitet seit 35 Jahren zusammen.
- Es gibt feste Strukturen. Dazu gehören: der Verein, die Satzung, der Vorstand, regelmäßige Sitzungen und Protokolle.
- Die Stadt AG arbeitet mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen zusammen.
- Die Stadt AG arbeitet mit der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen zusammen.
- Dadurch gibt es gute Kontakte zu Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft.
2. Produkt: Was wollen wir erreichen?
Die Arbeitsgruppe möchte:
- mehr Klarheit schaffen,
- mehr Transparenz schaffen,
- Strukturen und Abläufe verständlich darstellen,
- neuen Mitgliedern den Einstieg erleichtern,
- die Stadt AG bekannter machen,
- die Mitarbeit einfacher machen,
- die Kommunikation verbessern,
- die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitglieder sichtbar machen.
3. Ideen: Wie können wir das erreichen?
Die Arbeitsgruppe hat verschiedene Ideen gesammelt:
- Ein einfaches Organigramm erstellen. Das Organigramm zeigt die Struktur der Stadt AG.
- Die Finanzen der Stadt AG verständlich darstellen.
- In den Sitzungen stärker zu einzelnen Themen arbeiten.
- Die Sitzungen klar strukturieren.
- Einen WhatsApp-Kanal einrichten.
- Die Stadt AG nach außen sichtbarer machen. Zum Beispiel durch gemeinsame T-Shirts.
4. Ziele: Was setzen wir konkret um?
Die Arbeitsgruppe hat folgende Schritte vereinbart:
- Es wird ein Organigramm erstellt.
- Es gibt eine einfache und eine ausführliche Version.
- Die ausführliche Version zeigt auch Netzwerke, Kontakte und Ressourcen der Mitglieder.
- Auf dieser Grundlage plant die Arbeitsgruppe weitere Schritte.
- Das themenbezogene Arbeiten soll ein fester Bestandteil der Sitzungen werden.
- Es gibt eine Zusammenarbeit mit der AG Themen.
Wie geht es weiter?
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe ist am 03.08.2026.
Im Herbst 2026 stellen die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse den Mitgliedern der Stadt AG vor.
01.04.2026: Auftakttreffen - Wohngemeinschaft Stadt AG
Am 1. April 2026 gab es ein Treffen im Stadtforum.
20 Personen haben teilgenommen.
Inklusion vor Ort hat das Treffen vorbereitet und begleitet.
Hier gibt es die Präsentation des Tages.
Warum wurde sich getroffen?
Inklusion vor Ort hat Gespräche geführt.
Diese Gespräche waren mit den Mitgliedern der Stadt AG.
Die Ergebnisse zeigen:
Viele Menschen in der Stadt AG wünschen sich Veränderungen.
Darum ging es bei dem Treffen:
Die Stadt AG soll sich weiterentwickeln.
Wie wurde gearbeitet?
Beim Treffen gab es eine besondere Methode.
Die Idee war:
Die Stadt AG ist wie eine Wohngemeinschaft.
Eine Wohngemeinschaft hat verschiedene Zimmer.
Jedes Zimmer steht für ein Thema.
Die Teilnehmenden haben nacheinander in mehreren „Zimmern“ gearbeitet.
In jedem Zimmer ging es um eine andere Frage.
Was ist in den Zimmern passiert?
Zimmer 1: Wahrnehmung
Hier haben die Teilnehmenden über die Stadt AG nachgedacht:
- Woher kommt die Stadt AG?
- Was ist ihre Geschichte?
- Was macht sie heute?
Zimmer 2: Was gut läuft
Hier wurde gesammelt, was gut funktioniert.
Die Teilnehmenden fanden:
- Die Zusammenarbeit ist gleichberechtigt.
- Viele unterschiedliche Menschen machen mit.
- Viele wollen etwas bewegen.
Zimmer 3: Was bleiben soll
Hier ging es um die Frage:
Was soll so bleiben, wie es ist?
Ergebnisse:
- Es soll weiterhin Treffen geben.
- Die Treffen sollen klare Themen haben.
- Die Stadt AG starke Themen haben.
Zimmer 4: Was sich ändern soll
Hier ging es um die Zukunft.
Die Teilnehmenden wünschen sich:
- Die Stadt AG soll stark bleiben.
- Mehr junge Menschen sollen mitmachen.
- Es soll mehr Angebote im Internet geben.
Zimmer 5: Gefühle
Hier wurde darüber gesprochen, wie sich die Veränderungen anfühlen.
Die Teilnehmenden sagten:
- Veränderungen sind anstrengend.
- Aber sie machen auch Hoffnung.
- Es ist gut, dass es die Stadt AG weiter gibt.
Was ist am Ende passiert?
Am Ende des Treffens haben die Teilnehmenden Ziele für 2026 festgelegt.
Diese Ziele heißen Meilensteine.
Es wurden drei Arbeitsgruppen gegründet:
Arbeitsgruppe Internet
Hier geht es um:
- Social Media
- die Website der Stadt AG
Arbeitsgruppe Struktur
Hier geht es um:
- bessere Abläufe
- gute Zusammenarbeit
- kare Organisation
Arbeitsgruppe Themen
Hier geht es um:
- wichtige Themen der Stadt AG
- wie junge Menschen erreicht werden
Wie geht es weiter?
Die Arbeitsgruppen treffen sich jetzt regelmäßig.
Inklusion vor Ort unterstützt sie dabei.
Im Herbst gibt es ein großes Treffen der Stadt AG.
Dann wird gemeinsam geplant:
Wie geht es 2027 weiter?









