Woche der Inklusion

Bild 15 von 51 Der Platz vor der Scheune in Dresdner Neustadt, in der Mitte eine Bühne, hier sprechen Personen. Davor viele Menschen mit Schildern, sie demonstrieren.
Gemeinsam Vielfalt erleben

Die Woche der Inklusion ist eine besondere Woche.
Es gibt viele Aktionen und Veranstaltungen.

Menschen mit und ohne Behinderungen kommen zusammen.


Sie lernen sich kennen, tauschen sich aus und erleben gemeinsam schöne Momente.

 

Die Woche zeigt:

- Jeder Mensch ist wichtig.

- Jeder Mensch soll dabei sein können.

- Alle Menschen sollen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben.

 

Es gibt zum Beispiel Workshops, Gespräche, gemeinsame Aktionen und Informationen.
Dabei können wir voneinander lernen und neue Dinge kennenlernen.

 

Die Woche der Inklusion findet jedes Jahr rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai statt.

 

Die Woche wird gemeinsam mit verschiedenen Partnern organisiert.

Das Büro der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen und Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt unterstützt die Woche maßgeblich.

Auch Inklusion vor Ort unterstützt die Woche.

 

Danke an alle Vereine, Einrichtungen und Menschen, die bei der Woche der Inklusion mitmachen.

Gemeinsam machen wir Inklusion sichtbar und erlebbar.

 

Hier der Link zur Programmübersicht der Woche der Inklusion 2026.

 

Rückblick auf die bisherigen Wochen

Ein großer Raum im Stadtforum, an den Tischen sind über 20 Personen im Gespräch.
22. Juli 2026: Rückblick auf 2026 und Ausblick auf 2027

Am 22. Juli haben sich mehr als 20 Personen im Stadtforum getroffen.

Gemeinsam haben wir auf die Woche der Inklusion im Mai zurückgeblickt.

Diese Werkstatt wurde von Inklusion vor Ort moderiert und dokumentiert,

 

Dabei haben wir uns gefragt:

- Was war gut?

- Was war nicht so gut?

- Was möchten wir im nächsten Jahr unbedingt beibehalten?

- Was möchten wir verändern?

 

Rückblick

Zuerst haben wir in kleinen Gruppen gearbeitet.

Wir haben uns ausgetauscht und unsere Gedanken auf Zettel geschrieben.

Dabei gab es viele interessante Gespräche.

 

Danach haben wir uns in den großen Raum getroffen. Wir haben gemeinsam gesammelt:

- Was möchten wir beibehalten?

- Was möchten wir verändern?

 

Die Ergebnisse haben wir auf den Zetteln gesammelt.

 

Das möchten wir beibehalten

1. Das Motto

Es soll wieder ein Motto für die Woche der Inklusion geben.

Das Büro der Beauftragten und Inklusion vor Ort möchten das Motto vorbereiten.

 

2. Die Arbeitsgruppen

Die Aufteilung in Arbeitsgruppen soll bleiben:

- Protesttag

- Inklubeat

- Öffentlichkeitsarbeit

 

3. Protesttag und Feiern

Wir finden es gut, den Protesttag und das Feiern zu trennen.

Der Protesttag soll wieder am 5. Mai stattfinden.

Am 6. Mai ist im nächsten Jahr ein Feiertag.

Der Inklubeat soll am 22. Mai stattfinden.

 

4. Viele Veranstaltungen

Es soll weiterhin viele Veranstaltungen geben.

Wir finden:

Kultur und Inklusion passen gut zusammen.

 

5. Zusammenarbeit und Netzwerke

Die gute Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und die Netzwerkarbeit sollen weitergehen.

 

Das möchten wir verbessern

1. Öffentlichkeitsarbeit

Die Öffentlichkeitsarbeit ist schon gut.

Aber wir möchten noch mehr Menschen erreichen.

 

2. Social Media

Wir möchten uns besser über Social Media vernetzen.

Dafür wäre zum Beispiel ein gemeinsamer Hashtag gut.

 

3. Postkarte

Die Postkarte möchten wir beibehalten.

Sie soll aber noch stärker verteilt werden.

 

4. Plakat

Das Plakat hat uns gut gefallen.

Im nächsten Jahr möchten wir mehr Plakate aufhängen.

 

5. Pressetermin

Vor der Woche der Inklusion soll es einen großen Presse-Termin geben (Anfang April).

Gerne auch mit einer bekannten Person.

 

6. Früh mit der Pressearbeit beginnen

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit soll schon im Februar beginnen.

Die Arbeit muss gut vorbereitet werden.

 

7. Mehr Leichte Sprache

Wir möchten mehr Leichte Sprache nutzen.

So können noch mehr Menschen die Informationen verstehen.

 

8. Mehr Menschen beim Protesttag erreichen

Der Protesttag soll sich stärker mit den Trägern und Organisationen vernetzen.

Langfristig sollen möglichst alle Vereine und Organisationen dabei sein.

Auch Menschen aus:

- Werkstätten

- Wohnangeboten

- anderen Einrichtungen

sollen gezielt eingeladen werden.

Es soll im Februar eingeladen werden.

 

9. Mehr Sichtbarkeit

Die Woche der Inklusion soll noch sichtbarer werden.

Dafür sollen Politik, Verwaltung und die eigene Community frühzeitig eingeladen werden.

Schon im Februar soll es ein Save the Date geben.

 

Offene Fragen

Zum Schluss gab es noch Fragen, die wir weiter besprechen möchten:

 

1. Viele Veranstaltungen

Es gibt sehr viele Veranstaltungen.

Manche Veranstaltungen überschneiden sich.

Wäre deshalb ein „Monat der Inklusion“ mit einem etwas luftigeren Programm besser?

 

2. Besser voneinander wissen

Es gibt viele Gruppen und Organisationen.

Wie können wir besser voneinander wissen?

Wie können wir besser sehen:

- Wer macht was?

- Welche Veranstaltungen gibt es?

- Wer arbeitet mit wem zusammen?