Stadtteil-Treffen Inklusion in Mickten und Trachau

Pinker Hintergrund, darauf steht: Stadtteil-Treffen Inklusion in Mickten und Trachau. Darüber das Logo von Inklusion vor Ort in Dresden, ein Herz bestehend aus lauter bunten Quadraten.
Vernetzung im Quartier

Seit Beginn von unserem Projekt arbeiten wir mit dem Verein Hufewiesen Dresden e. V. zusammen.

Gemeinsam wollen wir Menschen in Mickten und Trachau besser verbinden.

 

Es gibt schon viele gute Angebote im Stadtteil.

Wir machen diese Angebote bekannter.

Und wir bringen Menschen und Einrichtungen zusammen.

 

Der Verein Hufewiesen Dresden e. V. kennt viele Menschen im Stadtteil.

Deshalb ist der Verein ein wichtiger Partner.

 

Seit November 2025 gibt es Stadtteil-Treffen.

Die Treffen sind jeden dritten Donnerstag im Monat.

 

Auch die Freie evangelische Gemeinde macht mit.

 

Die Stadtteil-Treffen sind für alle Menschen offen.

Dort können sich Menschen kennenlernen.

Gemeinsam überlegen sie:

Wie kann das Leben im Stadtteil für alle Menschen besser werden?

 

Alle können kommen.

Sie können jedes Mal dabei sein.

Oder nur manchmal.

 

Hier geht es zu den nächsten Terminen.

 

Teilnahme: 

spontan vorbeikommen 

oder über das Kontaktformular anmelden. 

 

Das Logo von Hufewiesen Trachau e. V., ein grüner Laubbaum und daneben ein Pferd.
Netzwerkpartner

Der Verein Hufewiesen Trachau e. V. arbeitet seit dem Jahr 2012 für das Gemeinwohl.

Der Verein bringt Menschen aus der Nachbarschaft zusammen.

Gemeinsam gestalten sie den Stadtteil.

Sie bringen Menschen, Gruppen und Angebote besser zusammen.

 

Die Freie evangelische Gemeinde Dresden bringt auch Menschen zusammen.

Zur Gemeinde gehören das Café Goldrichtig und die Musikschule Goldenes Lamm.

Hier können sich Menschen treffen, miteinander sprechen und Musik machen.

Alle Menschen sind willkommen.

 

Auch andere feste Partner machen bei den Stadtteil-Treffen mit.

Dazu gehören:

- die Elisabeth-Apotheke,

- der Sportverein Motor Mickten mit Sport-Angeboten für alle Menschen,

- der KIKLA, das ist ein Umsonst-Kaden für alles rund um Kinder,

- der Kleingärtnerverein "Am Waldrand",

- der Kunst- und Kulturverein farbwerk. Dort machen Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung gemeinsam Kunst.

 

Rückblick auf die bisherigen Treffen

Eine Tafel vom Geh-Sundheitspfad, sie steht vorm einem Baum auf einer grünen Wiese.
23. Juli 2026: 9. Treffen

Am 23. Juli waren wir auf dem Geh-sundheitspfad unterwegs.

Der Geh-sundheitspfad ist ein Weg zum Spazierengehen. 

Er führt durch die Dresdner Stadtteile Trachau und Pieschen-Nord/Trachenberge.

 

Der Weg ist etwa 6 Kilometer lang. 

Man kann die ganze Strecke gehen oder nur einen Teil davon. 

Man kann allein, mit Freunden oder in einer Gruppe unterwegs sein.

Der Weg ist eben und barrierearm.

 

Auf dem Geh-sundheitspfad gibt es 12 Informationstafeln. 

Wir haben 7 Stationen besucht.

 

Auf den Tafeln gibt es viele Informationen. 

Einige Tafeln erzählen etwas über den Ort und seine Geschichte. 

Andere Tafeln erklären, warum Bewegung und Natur wichtig sind.

 

Gehen ist gut für den Körper und macht Freude.

 

Auf den Tafeln gibt es auch Tipps und einfache Übungen zum Mitmachen.

 

Eine Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt hat uns begleitet. 

Sie hat uns die Übungen gezeigt und erklärt.

 

Wir haben die Übungen ausprobiert. 

Dabei haben wir viel gelacht. 

Zusammen mit anderen Menschen machen die Übungen besonders viel Spaß.

Bei manchen Übungen wurde uns warm und wir haben geschwitzt.

 

Blauer Himmel, die Sonne scheint heftig. Auf dem Bild steht: Zu heiß, wir verschieben.
25. Juni 2026: 8. Treffen

Dieses Treffen haben wir abgesagt.

An diesem Tag war es in Dresden sehr heiß.
Die Temperaturen lagen bei 36 Grad.

 

Eigentlich wollten wir gemeinsam spazieren gehen.


Geplant war ein Spaziergang auf dem Geh-sundheitspfad.

 

Der Geh-sundheitspfad ist etwa 6 Kilometer lang.
Auf dem Weg gibt es 12 Informationstafeln.
Dort erfahren die Besucherinnen und Besucher,
warum Gehen gut für die Gesundheit ist.
Man kann die ganze Strecke oder nur einen Teil davon laufen.
Der Weg ist für Menschen jeden Alters geeignet.

 

Den Spaziergang holen wir im Juli nach.

 

Mehr Informationen zum Geh-sundheitspfad

der Landeshaupstadt gibt es hier.

 

Ein weißes Plakat, darauf ist das Ziel-Dreieck gemalt.
21. Mai 2026: 7. Treffen

Viele Menschen waren dabei.

Manche Menschen kommen schon lange.

Andere waren neu dabei.

 

Das ist schön:

Die Gruppe wächst weiter.

 

Was war das Thema?

Die Gruppe wollte über Ziele sprechen.

 

Wichtig war:

Die Ziele sollen:

- einfach sein

- gut verständlich sein

- konkret sein

 

So haben wir gearbeitet

Die Gruppe hat mit dem Zieldreieck gearbeitet.

Die Methode kommt eigentlich aus der Wirtschaft.

Wir haben sie einfacher gemacht.

 

Es gab vier Fragen

1. Was können wir gut?

2. Was braucht der Stadtteil?

3. Welche Ideen haben wir?

4. Welche Ziele haben wir?

 

Was können wir gut?

Die Gruppe sagte:

- Wir haben engagierte Menschen.

- Wir kennen viele Menschen und Einrichtungen.

- Wir haben barrierefreie Räume.

- Wir können soziale Netzwerke nutzen.

- Wir haben gute Kontakte im Stadtteil.

 

Was braucht der Stadtteil?

Die Gruppe sagte:

- Informationen müssen besser sichtbar sein.

- Veranstaltungen sollen bekannter werden.

- Inklusive Orte sollen sichtbar sein.

- Menschen brauchen gute Treffpunkte.

 

Darum arbeitet die Gruppe weiter am Schaukasten an der Elisabeth-Apotheke.

 

Welche Ideen gibt es?

Die Gruppe hatte viele Ideen:

- Flohmarkt oder Tauschmarkt

- Stammtisch mit Themen, zum Beispiel Gesundheit

- Mitbring-Buffet

- Spielstraße auf Zeit

- weitere Aktionen im Stadtteil

 

Welche Ziele hat die Gruppe?

Die Gruppe sagte:

- Jede Person ist willkommen. 

- Wir stärken gute Nachbarschaft: Menschen im Stadtteil vernetzen sich. 

- Wir machen Angebote im Stadtteil sichtbar, informieren und erleichtern den Zugang. 

- Wir sprechen gemeinsam über wichtige Themen. 

- Wir bringen Inklusion in den Stadtteil.

 

Was passiert als Nächstes?

Die Gruppe möchte die Ziele weiter planen.

Außerdem sollen neue Menschen mitmachen können.

 

Das vollständige Protokoll gibt es online.

 

Blauer Himmel, darunter die große Wiese mit zahlreichen Menschen
09. Mai 2026: Stadtteil-Treffen Inklusion beim Trachenfest 

Am Samstag, den 09. Mai, waren wir beim Trachenfest.

Dort gab es einen Stand von uns
 

Es haben viele Menschen mitgemacht.
Vertretende vom Projekt und Menschen aus dem Stadtteil haben zusammen gearbeitet.

 

Was haben wir gemacht?

Am Stand haben wir mit etwa 50 Personen gesprochen.
Wir haben gemeinsam über den Stadtteil nachgedacht.

 

Wir haben gefragt:
Wo gibt es schon gute, inklusive Orte?

 

Wir haben neue Orte gesammelt:

- Bahnhof Trachau

- Rewe / Aldi

- Das Weltchen

- Spielplatz Aachener Straße

- Zeitgeist

- Bibliothek

 

Einige Orte kannten wir schon aus früheren Gesprächen.
Andere Orte sind neu dazu gekommen.

 

Ideen von den Menschen

Wir hatten auch einen Ideenbriefkasten am Stand.

Dort haben Menschen Hinweise gegeben. 

 

Zum Beispiel:

- abgesenkte Bordsteine sind wichtig

- sie sollen nicht zugeparkt werden

- mehr Bewusstsein dafür in der Nachbarschaft

 

Infos im Stadtteil

Viele Menschen haben sich gewünscht:

Es soll mehr Infos geben.
Zum Beispiel ein Schwarzes Brett im Stadtteil.

Daran arbeiten wir schon.

 

Was war noch wichtig?

Wir haben viele neue Menschen kennengelernt.
Es gibt neue Kontakte und neue Ideen.

Viele Menschen wollen jetzt mitmachen.
Das ist gut für die gemeinsame Arbeit im Stadtteil.

 

Fazit

Das Treffen beim Trachenfest war sehr wichtig.


Viele Menschen haben mitgemacht.
Wir haben neue Ideen gesammelt.


Und wir machen weiter für mehr Inklusion im Stadtteil.

 

Das Plakat zum Schwarzen Brett, hier sind alle Ideen auf Zetteln dazu gesammelt.
23. April 2026: 5. Treffen

Das Treffen war in der FeG.

Fast 10 Personen waren dabei.

 

Menschen aus verschiedenen Einrichtungen waren da.
Zum Beispiel:

- Freie evangelische Gemeinde

- Elisabeth-Apotheke

- IN VIA

 

Auch viele Bewohnende aus Mickten und Trachau waren dabei.

Das ist besonders schön:
Es kommen immer mehr Menschen aus dem Stadtteil.

 

Es gibt jetzt eine feste Gruppe.
Diese Menschen kommen regelmäßig.

 

Was ist passiert?

Am Anfang haben alle gesagt:

Warum bin ich heute hier?

 

Viele möchten:

- eine gute Nachbarschaft

- mehr Inklusion

- gemeinsam etwas für den Stadtteil tun

 

Danach hat die Gruppe an wichtigen Themen weitergearbeitet.

 

Wichtige Themen

- Mehr Menschen für das Treffen gewinnen

- Das Trachenfest vorbereiten

- Das Schwarze Brett planen

 

So haben wir gearbeitet

Die Gruppe hat sich in zwei Gruppen aufgeteilt.

Jede Gruppe hat 45 Minuten gearbeitet.

 

Die Methode hieß:
Von der Idee zum Produkt.

 

Am Ende gab es zwei Plakate.

 

Ergebnisse: Trachenfest

Das Stadtteil-Treffen macht beim Trachenfest mit.

 

Datum: Samstag, 9. Mai

Uhrzeit: 12 Uhr bis 16 Uhr

 

Geplant ist ein Mitmach-Stand.

 

Dort gibt es:

- Informationen über das Stadtteil-Treffen

- eine große Karte vom Stadtteil

- Menschen können wichtige Orte eintragen

- einen Ideen-Briefkasten

- eine Kummer-Ecke

- Kaffee für Gespräche

- Informationen zu den nächsten Treffen

- eine Kontakt-Liste

 

Der Stand soll gut sichtbar sein.

Dafür werden auch die pinken Fahnen von
Inklusion vor Ort in Dresden genutzt.

 

Ergebnisse: Schwarzes Brett

Es soll ein Schwarzes Brett geben.

Der Ort ist an der Elisabeth-Apotheke.

 

Das Schwarze Brett informiert über:

- Veranstaltungen

- inklusive Angebote

- Informationen über Inklusion

 

Wichtig ist:

- Es soll einfach sein.

- Es soll gut aussehen.

- Es soll aktuell sein.

 

Die Elisabeth-Apotheke kauft den Schaukasten.

Wenn nötig, gibt es Unterstützung.

 

Mehrere Gruppen kümmern sich später um die Inhalte.

Nach sechs Monaten wird geschaut:

Funktioniert das Schwarze Brett gut?

 

Was passiert als Nächstes?

Beim nächsten Treffen geht es um:

- ein gemeinsames Ziel für die Gruppe

- konkrete Pläne für das Jahr 2026

 

Wichtige Fragen sind:

- Was wollen wir erreichen?

- Warum treffen wir uns?

 

Das vollständige Protokoll gibt es online.

 

Ein Tisch, hier liegen viele bunte Zukunftskarten, aber auch die Fragen des Treffens auf geschriebenen Karten.
19. März 2026: 4. Treffen

Das Treffen war in der FeG.

Etwa 10 Personen waren dabei.

 

Neue und bekannte Personen haben teilgenommen.

Alle haben eigene Erfahrungen mitgebracht.

Inklusion betrifft viele Bereiche im Leben.

 

Was ist passiert?

Am Anfang haben sich alle vorgestellt.

Wir haben mit Karten gearbeitet.
Die Karten heißen: Zukunftskarten.

Die Karten helfen beim Sprechen.
Alle konnten sagen:
Das ist mir wichtig.

 

Wichtige Themen

Die Gruppe hat Fragen gesammelt.

Dann hat die Gruppe entschieden:
Über diese Fragen sprechen wir.

 

Diese Fragen waren wichtig:

- Wie kommen mehr Menschen zum Treffen?

- Wie können wir im Stadtteil gut zusammen leben?

- Wie kann ein Schwarzes Brett entstehen?

- Wie können wir mit Politik und Verwaltung sprechen?

 

So haben wir gearbeitet

Die Gruppe hat in kleinen Gruppen gearbeitet.

Das Format heißt: Ideenturm.

Alle haben Ideen aufgeschrieben und gemalt.
Dann wurden die Ideen weitergegeben.
Andere haben die Ideen ergänzt.

 

Ergebnisse und Ideen

Mehr Menschen erreichen:

- Das Treffen soll es regelmäßig geben

- Infos im Amtsblatt

- Plakate im Stadtteil

- Mitmachen bei Festen

- Offene und freundliche Treffen

 

Miteinander im Stadtteil:

- Orte für Begegnung schaffen

- Gemeinsames Frühstück

- Alle bringen etwas mit

 

Schwarzes Brett:

- Gemeinsam planen und bauen

- Viele Menschen sollen mitmachen

- Eine Arbeits-Gruppe gründen

- Ein Ort im Stadtteil wird gesucht: Elisabeth-Apotheke

- Vielleicht auch digital

 

Zusammenarbeit mit Politik:

- Gemeinsame Ziele klären

- Kontakt zum Stadt-Bezirks-Beirat

- Mit anderen Gruppen zusammen arbeiten

 

Was passiert als Nächstes?

Beim nächsten Treffen geht es um:

- das Schwarze Brett

- eine Aktion beim Trachenfest

 

Die Gruppe möchte mit der Umsetzung beginnen.

 

Das vollständige Protokoll gibt es online.

Hier sind auch die entstanden Skizzen zu sehen.

 

Im Vordergrund das Schild auf Pappe: Stadtteil-Treffen Inklusion in Trachau und Pieschen, im Hintergrund das grüne Logo von Motor Mickten.
19. Februar 2026: 3. Treffen

Das Treffen war bei SV Motor Mickten am Pestalozziplatz.

Etwa 10 Personen waren dabei.

 

Die Teilnehmenden kamen aus vielen Bereichen:

- Beratung 

- Arbeit mit älteren Menschen

- Kirche

- inklusive Kultur

- Medien

- Ehrenamt

- Menschen aus dem Stadtteil

 

Alle brachten ihre eigenen Erfahrungen mit.
Inklusion betrifft viele Bereiche im Leben.

 

Einige Personen waren schon beim letzten Treffen dabei.
Sie erklärten den neuen Personen die bisherigen Ergebnisse.

 

Eine wichtige Erkenntnis war:
In Trachau und Pieschen gibt es viele inklusive Angebote.
Oft wissen die Menschen nichts voneinander.

 

Die Gruppe sprach darüber,
wie gute Netzwerkarbeit gelingen kann.

 

Wichtig ist:

- persönlicher Kontakt

- Vertrauen

- Informationen weitergeben

 

Auch die Öffentlichkeit war ein Thema.
Wie erfahren mehr Menschen davon?

Dazu gab es Ideen:

- Schwarze Bretter im Stadtteil

- Infos in Apotheken

- bestehende Internet-Plattformen besser nutzen

 

Die Gruppe möchte bei Stadtteil-Festen mitmachen:

- beim Trachenfest im Mai

- bei Sankt Pieschen im Juni

Dort wollen sie:

- inklusive Angebote zeigen

- mit den Menschen im Stadtteil ins Gespräch kommen

 

Das vollständige Protokoll gibt es hier.

 

Vielen Karten liegen nebeneinander, es sind Wünsche an Inklusion im Stadtviertel Trachau und Pieschen.
22. Januar 2026: 2. Treffen

Am 22. Januar 2026 war das zweite Stadtteil-Treffen für Inklusion.

Das Treffen war im Café Goldrichtig.

17 Menschen haben mitgemacht.

 

Sie kamen zum Beispiel aus Vereinen, der Kirche, einer Apotheke und sozialen Einrichtungen.

Gemeinsam haben sie über Inklusion im Stadtteil gesprochen.

 

Sie wollten zeigen:

- Diese Angebote gibt es schon.

- Und so können noch mehr Menschen davon erfahren.

 

Beim Treffen haben alle ihre Ideen aufgeschrieben.

 

Viele Menschen sagten:

- Wir möchten uns besser kennenlernen.

- Wir möchten zusammenarbeiten.

- Und wir möchten Menschen zusammenbringen.

 

Danach haben die Teilnehmenden überlegt:

Welche Orte im Stadtteil sind für alle Menschen gut?

Sie sammelten viele Orte.

Zum Beispiel Schulen, Sportvereine, Gärten, das Café Goldrichtig und die Musikschule Goldenes Lamm.

 

Am Ende war klar:

Es gibt schon viele gute Angebote.

Aber viele Menschen kennen sie nicht.

 

Deshalb wollen die Teilnehmenden besser miteinander sprechen und Informationen teilen.

 

Das nächste Stadtteil-Treffen ist am 19. Februar.

 

Hier die Orte im vollständigen Protokoll.

 

 

Ein Pappschild auf einem Tisch im Café Goldrichtig, dahinter Sofas. Auf dem Schild steht: Stadtteil-Treffen Inklusion in Trachau und Pieschen.
06. November 2025: 1. Treffen

Am 6. November 2025 war das erste Stadtteil-Treffen für Inklusion.

Das Treffen war im Café Goldrichtig im Goldenen Lamm.

 

Viele Menschen kamen zusammen.

Zum Beispiel Menschen aus Vereinen, Einrichtungen und der Nachbarschaft.

Sie lernten sich kennen.

Sie sprachen über ihre Ideen für den Stadtteil.

 

Gemeinsam überlegten sie:

 - Wie wollen wir zusammenarbeiten?

- Was ist uns wichtig?

- Wie kann der Stadtteil für alle Menschen besser werden?

 

Die Gruppe entschied:

Alle Menschen sollen mitmachen können.

Das Netzwerk soll offen sein.

Menschen sollen sich kennenlernen und einander helfen.

 

Seit Januar 2026 gibt es die Stadtteil-Treffen jeden dritten Donnerstag im Monat.

Die Treffen sind von 16 bis 18 Uhr.

Es gibt Kaffee und Tee.

 

Kinder sind willkommen.

Es gibt eine Spielecke und einen Spielplatz.

 

Alle Menschen können mitmachen.

Sie können neue Menschen kennenlernen.

Sie können eigene Ideen mitbringen.

 

Gemeinsam machen wir den Stadtteil noch besser für alle Menschen.